Deutsches Zentrum für Altersfragen (Hrsg.) | Neue Veröffentlichung |

Deutsches Zentrum für Altersfragen (Hrsg.) (1997). Jahrbuch des DZA 1996. Beiträge zur sozialen Gerontologie und Alterssozialpolitik [Schriften zur Sozialpolitik 2]. Weiden: eurotrans-Verlag. https://doi.org/10.60922/5bpq-3b78

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Das 1996er Jahrbuch des DZA (Deutsches Zentrum für Altersfragen) ist das erste Jahrbuch. Es eröffnet eine neue Reihe, in der einmal jährlich (zum Ende des Kalenderjahres) Beiträge der wissenschaftlichen Mitarbeiter der „angewandten Forschung“ des DZA veröffentlicht werden. Die Beiträge spiegeln das breite sozialgerontologische und alterssozialpolitische Spektrum der Arbeiten des DZA wider.

Diesmal handelt es sich um Beiträge, die den Rubriken

 

Politische Ökonomie des gesellschaftlichen Alterns,

Entwicklungen der Sozialpolitik und der sozialen Sicherung in der Bundesrepublik Deutschland,

Institutionelle Neuerungen und Vernetzungsprobleme in der medizinischen und pflegerischen Versorgung,

Kulturelle Neuorientierungen des Alters

 

zugeordnet werden.

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Deutsches Zentrum für Altersfragen (Hrsg.) | Neue Veröffentlichung |

Deutsches Zentrum für Altersfragen (Hrsg.) (1991). Wissenschaftliche Arbeit für die Praxis der Altenhilfe und der sozialen Sicherung alter Menschen. Zusammenfassender Bericht über die Tätigkeit des DZA 1974 bis 1991. Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen. https://doi.org/10.60922/x401-2w53

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Das Deutsche Zentrum für Altersfragen e.V. (DZA), 1973 gegründet, ist ein durch das Bundesministerium für Familie und Senioren und die Berliner Senatsverwaltung für Soziales institutionell gefördertes wissenschaftliches Institut. Die Arbeit ist ausgerichtet auf die praktische Altenarbeit und auf die Soziale Gerontologie. Umschrieben ist dieser Auftrag durch den Wortlaut der Satzung, das DZA habe Erkenntnisse über die Lebenslage alternder und alter Menschen zu erweitern, zu sammeln, auszuwerten, aufzubereiten und zu verbreiten. Durch diese Formulierung ist dem Institut eine Tätigkeit im Rahmen der wissenschaftlichen Sozialpolitik aufgegeben - und zwar in Hinblick auf Menschen diesseits und jenseits der Pensionierungsgrenze.

[…]

Dieser Arbeitsbericht schildert die Strukturen, die die Arbeit des DZA bestimmen. Er geht ein auf das fachliche Umfeld des Instituts. Dargelegt werden die sichtbaren und nutzbaren Teile der Arbeit. Arbeitsschwerpunkte werden vorgestellt. In seinem Anhang enthält der Bericht u.a. Verzeichnisse der Publikationen des Instituts und seiner Mitarbeiter.

[Aus dem Klappentext]

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Deutsches Zentrum für Altersfragen (Hrsg.) | Neue Veröffentlichung |

Deutsches Zentrum für Altersfragen (Hrsg.) (1985). Umsetzung des internationalen Aktionsplans von Wien in praktische Politik in der Bundesrepublik Deutschland. Dokumentation eines Workshops des Bundesministeriums für Jugend, Familie und Gesundheit vom Oktober 1984. Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen, 1985. https://doi.org/10.60922/8vvd-q393

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Mitte 1982 fand in Wien die Weltversammlung der Vereinten Nationen zu Fragen des Alters und des Alterns statt. Auf ihr wurde der „Internationale Aktionsplan von Wien“ verabschiedet. Zu dieser Weltversammlung veröffentlichte das Deutsche Zentrum für Altersfragen e.V. (DZA) den Fachbericht für die Bundesrepublik Deutschland. Fast exakt drei Jahre später erscheint, gleichfalls vom DZA herausgegeben, diese Dokumentation eines Workshops des Bundesministeriums für Jugend, Familie und Gesundheit (BMJFG), der sich mit der Umsetzung des Internationalen Aktionsplans in die nationale praktische Politik für und mit älteren Menschen befasst.

 

Enthielt der o. g. Fachbericht eine kritische Analyse der gegebenen Situation in der Altenhilfe und der Lebenssituationen älterer Menschen primär aus der Feder der Wissenschaft - wenn auch mit deutlicher Einbeziehung der Praxis -, so kommen in dieser Dokumentation vorwiegend die Vertreter der Praxis zu Wort - unter Einbeziehung einzelner Wissenschaftler. Der Leser findet eine durchaus kritische Analyse und Bewertung der Situation, vor die sich 1984 ältere Menschen und Vertreter der Organisationen und Dienste der Altenhilfe gestellt sehen. Ansatzpunkte konkreter politischer Maßnahmen werden benannt, wobei insbesondere neue Orientierungen der Politik für ältere Menschen eine Rolle in der Diskussion spielen.

[Aus dem Klappentext]

 

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Deutsches Zentrum für Altersfragen | Neue Veröffentlichung |

Deutsches Zentrum für Altersfragen (Hrsg.) (1982). Report on the situation of the elderly in the Federal Republic of Germany. Berlin: German Centre of Gerontology. https://doi.org/10.60922/a9ck-6094

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The United Nations' World Assembly on Aging takes place in Vienna from 26 July to 6 August 1982. Its aim is to draw world public attention to the expected strong rise in the number of older people throughout the world, especially in the developing countries. Long-term perspectives and programmes for the well-being of the elderly themselves and of the entire population, of which they are only a part, are to be elaborated. All member states of the United Nations have been called on to participate in the preparations for the World Assembly on Aging and in the discussion taking place in this context. They have been asked to submit national reports on the present and on the expected number of older people, on their present and future life-situations, and on the existing systems of social security as well as on specific supportive services. It is the will of the organisers of the World Assembly on Aging that these analyses lead to the elaboration of national and international action programmes for the benefit of the elderly and their social and material environments.

 

The Federal Ministry of Youth, Family and Health commissioned the German Centre of Gerontology (Deutsches Zentrum für Altersfragen e. V.) with the compilation of this “Report on the Situation of the Elderly in the Federal Republic of Germany". The policy for the elderly and the system of their social security is described in this volume by the ministry itself. An analysis of the problem situations and an attempt at a definition of development trends were made by a working group convened by the German Centre of Gerontology. The working group was assisted by a large number of practitioners and scientists active in the field of care for the elderly and gerontology. Included was the Section of the German Gerontological Society responsible for "Care for and Work with the Elderly". The splitting of the report into two parts gives scope for differing emphases and evaluations and thus mirrors the state of discussion in the Federal Republic of Germany.

[Aus dem Klappentext]

 

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Zentrum Berlin für Zukunftsforschung (Hrsg.) | Neue Veröffentlichung |

Zentrum Berlin für Zukunftsforschung (Hrsg.) (1969). Organisationsstudie über ein „Deutsches Zentrum für Altersfragen e. V.“. Berlin: Zentrum Berlin für Zukunftsforschung. https://doi.org/10.60922/sjb2-pp53

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Das Abgeordnetenhaus von Berlin beauftragte den Senat am 27.6.1968 darauf hinzuwirken, dass in Berlin ein Institut für Altersfragen errichtet wird. Als Folge dieses Beschlusses veröffentlichte der Senator für Arbeit, Gesundheit und Soziales ein 15-seitiges Exposé zu diesem Fragenkomplex, das an alle interessierten Behörden und Verbände zwecks Stellungnahme versandt wurde. Die vorgeschlagene Gründung eines Instituts für Altersfragen wurde überwiegend begrüßt. Im Mai 1969 wurde daraufhin das „Zentrum Berlin für Zukunftsforschung e.V.“ beauftragt, eine Organisationsstudie anzufertigen, die bis zum Herbst 1969 entscheidungsreife Alternativen anbieten sollte.

 

Der Entwurf dieser zusammengefassten Organisationsstudie wird hiermit zur Diskussion gestellt. Der Vorschlag geht darauf hinaus, noch Ende dieses Jahres ein „Deutsches Zentrum für Altersfragen (DZA)“ als eingetragenen Verein in Berlin zu begründen. Das Zentrum soll gegliedert werden in: (1) Dokumentationszentrum, (2) Beratungszentrum, (3) Institut für Altersforschung und (4) Betreuungszentrum. Es soll nicht die bereits von Behörden und Verbänden ausgeübten Koordinationsaufgaben übernehmen, sondern ein Aktivitätszentrum werden, das sich mit allen Fragen der Altersforschung und Altershilfe befasst und diese - unter Füllung vorhandener Lücken - mit interdisziplinären systemanalytischen Methoden in einen gesamtgesellschaftlichen Rahmen einzuordnen versucht. Es soll insbesondere die Ausbildung von Beratern übernehmen, sowie praxisnahe Projekte aufgreifen und in aktionsorientierter Forschung kostenwirksame Maßnahmen zur Lösung auftretender Probleme empfehlen. Es soll ferner interessierten Landesbehörden, Städten, Landkreisen, Gemeinden, Verbänden und Einzelpersonen seine Dienste auf dem Gebiet der Dokumentation, Beratung, Forschung und Betreuung zur Verfügung stellen.

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