Interview |

Zur Diskussion um die Rente mit 70 äußerte sich u.a. Clemens Tesch-Römer im Gespräch mit der Deutschen Welle.

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Pressemitteilung |

Viele Menschen, die Angehörige, Nachbar*innen oder Freund*innen pflegen und zugleich erwerbstätig sind, mussten während der Pandemie ihren Alltag umorganisieren. So fiel beispielsweise die Unterstützung im Haushalt durch externe Dienstleistenden bei vulnerablen Gruppen oft kurzfristig weg und musste von Angehörigen selbst übernommen werden. Pflegende Angehörige wurden durch temporäre Schließungen ambulanter Pflegedienste zusätzlich beansprucht. Mit dem Deutschen Alterssurvey lässt sich nachzeichnen, wie sich der Umfang von Pflege und Unterstützung während der Pandemie verändert hat und wer den größten Teil davon übernahm.

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Ehrlich, U., Kelle, N., & Bünning, M. | Neue Veröffentlichung |

Ehrlich, U., Kelle, N., & Bünning, M. (2022): Pflege und Erwerbsarbeit: Was ändert sich für Frauen und Männer in der Corona-Pandemie? DZA Aktuell 02/2022

Das Hauptaugenmerk der hier vorgelegten Analysen liegt auf der Darstellung der Situation von pflegenden Angehörigen im erwerbsfähigen Alter während der Corona-Pandemie. Beteiligen sich während der Corona-Pandemie mehr oder weniger erwerbstätige und nicht-erwerbstätige Menschen an der Unterstützung und Pflege als vor der Pandemie? Wie hat sich der Zeitumfang hierfür entwickelt? Wie hat sich die Erwerbsbeteiligung pflegender Angehöriger im Vergleich zu vor der Pandemie entwickelt? Wie hat sich das Belastungsempfinden von erwerbstätigen und nicht-erwerbstätigen pflegenden Angehörigen während der Pandemie entwickelt? Wie hoch ist der Anteil erwerbstätiger pflegender Angehöriger, die gesetzliche Angebote zur besseren Vereinbarkeit von Pflege und Beruf während der Pandemie in Anspruch genommen haben? Die Geschlechtsunterschiede werden dabei jeweils analysiert.

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Ehrlich, U., & Kelle, N. | Neue Veröffentlichung |

Ehrlich, U., & Kelle, N. (2022). Corona-Krise = (Temporäre) Krise der Angehörigenpflege? Situation und gesundheitliches Wohlbefinden von unterstützenden und pflegenden Angehörigen im Verlauf der Pandemie. [DZA-Fact Sheet]. Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Maßnahmen gehen die Autorinnen in diesem DZA Fact-Sheet der Frage nach, wie sich die Situation unterstützender und pflegender Angehöriger im Verlauf der Corona-Pandemie während der zweiten Pandemiewelle weiterentwickelt hat.

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Interview |

Forschung über und mit Älteren - Stereotype über das Alter(n) - ältere Menschen in der Pandemie - Entwicklungen/Trends und Empfehlungen an die Politik, darüber sprach Lena Petersen vom RBB Inforadio in der Sendung "Wissenswerte" am 20.2.2022 Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer.

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Stuth, S., & Wünsche, J. | Neue Veröffentlichung |

Stuth, S., & Wünsche, J. (2022): Wie gesund fühlen sich ältere Menschen, die selbst keine Infektion erlebt haben, während der Corona-Pandemie. DZA Aktuell 01/2022

Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie könnten das gesundheitliche Wohlergehen auf vielfältige Weise negativ beeinflusst haben. Die Studie untersucht, wie gut es Menschen in der zweiten Lebenshälfte gelungen ist, ihre subjektiven Gesundheitseinschätzungen angesichts der vielseitigen Herausforderungen der Corona-Pandemie zu bewahren. Der Beitrag konzentriert dabei sich auf Menschen in der zweiten Lebenshälfte, die sich selbst nicht mit dem Corona-Virus angesteckt haben.

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Simonson, J., & Kelle, N. | Neue Veröffentlichung |

Simonson, J., & Kelle, N. (2021): Ehrenamtliches Engagement von Menschen in der zweiten Lebenshälfte während der Corona-Pandemie. DZA Aktuell 8/2021

Ehrenamtliches Engagement ist eine wichtige Form der gesellschaftlichen Partizipation und bedeutsam für die soziale Integration in die Gesellschaft. Ältere Menschen engagieren sich heute zu deutlich größeren Anteilen ehrenamtlich als frühere Geburtskohorten im gleichen Lebensalter. Allerdings ist die Beteiligung im Ehrenamt sozial ungleich verteilt, d. h. nicht alle Bevölkerungsgruppen engagieren sich zu gleichen Anteilen, und dies bereits vor der Corona-Pandemie.

Wie hat sich der Zugang zum ehrenamtlichen Engagement für einzelne Bevölkerungsgruppen in der zweiten Lebenshälfte in der Corona-Pandemie verändert und hat die Pandemie zu einer Zunahme der Ungleichheit im ehrenamtlichen Engagement beigetragen? Diesen Fragen ging die jüngste Befragung des Deutschen Alterssurvey im Zeitraum vom 4. November 2020 bis zum 1. März 2021 nach, auf deren Basis die Lebenssituation von Menschen in der zweiten Lebenshälfte in der Corona-Pandemie zum Zeitpunkt der zweiten Pandemiewelle dargestellt werden kann.

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Pressemitteilung |

Bevor Impfungen gegen Covid-19 für Risikogruppen in breitem Umfang angeboten und wahrgenommen werden konnten, standen insbesondere ältere Menschen im Fokus des Infektionsschutzes. Aufgrund des höheren Risikos eines schweren Krankheitsverlaufs wurde z. B. von Kontakten zwischen Enkelkindern und Großeltern abgeraten. Gleichzeitig benötigten Familien aufgrund geschlossener Schulen und Kitas besonders viel Unterstützung. Wie haben sich der Anteil der Großeltern, die ihre Enkelkinder betreuen, und der zeitliche Umfang der Betreuung während der Pandemie verändert?

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Bünning, M., Ehrlich, U., Behaghel, F., & Huxhold, O. | Neue Veröffentlichung |

Bünning, M., Ehrlich, U., Behaghel, F., & Huxhold, O. (2021). Enkelbetreuung während der Corona-Pandemie. DZA Aktuell 07/2021

Bevor Impfungen gegen Covid-19 für Risikogruppen in breitem Umfang angeboten und wahrgenommen werden konnten, standen insbesondere ältere Menschen im Fokus des Infektionsschutzes. Aufgrund des höheren Risikos eines schweren Krankheitsverlaufs wurde z. B. von Kontakten zwischen Enkelkindern und Großeltern abgeraten. Gleichzeitig benötigten Familien aufgrund geschlossener Schulen und Kitas besonders viel Unterstützung. In diesem DZA Aktuell wird, beruhend auf einer Befragung des Deutschen Alterssurveys im Winter 2020/21, wie sich der Anteil der Großeltern, die ihre Enkelkinder betreuen sowie der zeitliche Umfang der Betreuung während der Pandemie verändert haben.

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Wettstein, M., & Nowossadeck, S. | Neue Veröffentlichung |

Wettstein, M., & Nowossadeck, S. (2021): Altersdiskriminierung in der Pandemie ist nicht die Regel – Jede zwanzigste Person in der zweiten Lebenshälfte berichtet erfahrene Benachteiligung wegen ihres Alters. DZA Aktuell 6/2021.

Im Juni und Juli 2020 wurde im Rahmen des Deutschen Alterssurveys (DEAS) eine Kurzbefragung zu den Auswirkungen der Corona-Krise durchgeführt. Im Mittelpunkt der Befragung standen Veränderungen in verschiedenen Lebensbereichen, die durch die Pandemie bei Menschen in der zweiten Lebenshälfte aufgetreten sind. Unter anderem gaben die Befragten Auskunft darüber, ob sie wegen ihres Alters benachteiligt oder schlechter gestellt wurden. Zudem ist von Bedeutung, in welchen Lebensbereichen sie diese Benachteiligung erlebt haben. Gefragt wurde deshalb nach erfahrener Altersdiskriminierung in der medizinischen Versorgung sowie im Alltag (z.B. beim Einkaufen).

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Pressemitteilung |

Ältere Menschen wurden im Zuge der Pandemie teilweise sehr pauschal und einseitig als hochverletzliche „Risikogruppe“ dargestellt. Sie könnten aufgrund ihrer Gefährdung bevormundet worden sein und für einige gar als die Schuldigen für Schutzmaßnahmen wie den Lockdown und Kontaktbeschränkungen gelten. Haben viele Ältere in der Pandemie Altersdiskriminierung erfahren? Die Ergebnisse einer im Sommer 2020 durchgeführten Befragung des Deutschen Alterssurveys zeigen, dass erlebte Altersdiskriminierung keineswegs die Regel ist.

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Pressemitteilung |

Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Maßnahmen zur Eindämmung haben den Alltag der meisten Menschen stark verändert. Sie sollen nur in Ausnahmefällen die eigene Wohnung verlassen. Soziale Kontakte zu pflegen und an Veranstaltungen teilzunehmen, ist kaum noch oder nur digital möglich. Verändert sich deshalb das Nutzungsverhalten rund um das Internet? Doch zuallererst ist ein Internetzugang erst einmal notwendig.

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Kortmann, L., Hagen, C., Endter, C., Riesch, J., & Tesch-Römer, C. | Neue Veröffentlichung |

Kortmann, L., Hagen, C., Endter, C., Riesch, J., & Tesch-Römer, C. (2021): Internetnutzung von Menschen in der zweiten Lebenshälfte während der Corona-Pandemie: Soziale Ungleichheiten bleiben bestehen. DZA Aktuell 5/2021.

Der Zugang zum und die Nutzung des Internets bieten insbesondere in der Pandemie zusätzliche Handlungsmöglichkeiten, die Herausforderungen im Alltag zu bewältigen. In diesem Beitrag geht es darum zu klären, ob sich der Anteil von in der zweiten Lebenshälfte befindlichen Menschen, die über einen Zugang zum Internet verfügen, seit 2017 erhöht hat und ob auch die Nutzung des Internets seit Beginn der Pandemie gestiegen ist. Dabei wird gefragt, ob soziale Ungleichheiten auch weiterhin den Zugang und die Nutzung des Internets strukturieren.

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Pressemitteilung |

Seit März 2020 haben die Ausbreitung der Corona-Pandemie sowie die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus das Leben vieler Menschen deutlich eingeschränkt. Davon betroffen sind auch die Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen, zum Beispiel weil Fitnessstudios geschlossen wurden oder weil die Verbindung von Job und Kinderbetreuung keine Zeit für weitere Aktivitäten lässt.

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Pressemitteilung |

Seit März 2020 haben die Ausbreitung der Corona-Pandemie sowie die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus das Leben vieler Menschen deutlich eingeschränkt. Davon betroffen sind auch die Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen, zum Beispiel weil Fitnessstudios geschlossen wurden oder weil die Verbindung von Job und Kinderbetreuung keine Zeit für weitere Aktivitäten lässt.

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Pressemitteilung |

In der Corona-Krise hat sich die finanzielle Situation vieler Menschen verändert. Eine Studie auf Basis des Deutschen Alterssurveys (DEAS) beschreibt die Einkommenssituation und ihre Auswirkung auf den Lebensstandard von Personen ab 46 Jahren nach der ersten Welle der Corona-Pandemie.

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Pressemitteilung |

In der Corona-Krise haben mehr Menschen ab 46 Jahre andere informell unterstützt oder gepflegt als im Jahr 2017. Sie zeigen allerdings auch mehr depressive Symptome als Menschen, die niemanden pflegen oder unterstützen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung im Rahmen des Deutschen Alterssurveys (DEAS) im Zeitraum von Juni bis Juli 2020.

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Pressemitteilung |

Die Heimarbeit von Erwerbstätigen im mittleren und höheren Erwerbsalter hat während der Corona-Krise stark zugenommen. Neue Daten aus dem Deutschen Alterssurvey zeigen: Erwerbstätige ab 46 Jahren haben in den ersten Monaten der Corona-Krise ihre Arbeitsstunden im Homeoffice verdoppelt. Dabei zeigen sich Unterschiede zwischen den Altersgruppen. Erwerbstätige ab 55 Jahren waren seltener von der Arbeitsverlagerung ins Homeoffice betroffen als 46- bis 54-Jährige.

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Pressemitteilung |

Menschen im mittleren und höheren Erwachsenenalter fühlen sich mehrheitlich von der Corona-Pandemie wenig bedroht. Das Alter spielt dabei kaum eine Rolle. Dies zeigt eine Befragung im Rahmen des Deutschen Alterssurveys (DEAS), die im Juni und Juli 2020 durchgeführt wurde.

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Endter, C., Hagen, C., Berner, F. | Neue Veröffentlichung |

Endter, C., Hagen, C., & Berner, F. (2020): Ältere Menschen und ihre Nutzung des Internets. Folgerungen für die Corona-Krise. DZA-Fact Sheet. Deutsches Zentrum für Altersfragen, Berlin

Digitale Technologien spielen eine wichtige Rolle für alternative Wege der Kommunikation während der Pandemie. Das Fact-Sheet gibt einen Überblick über Befunde zum Thema Digitalisierung und Nutzung des Internets durch ältere Menschen.

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