Wetzel, M., & Simonson, J. | Neue Veröffentlichung |

Wetzel, M., & Simonson, J. (2017): Engagiert bis ins hohe Alter? Organisationsgebundenes ehrenamtliches Engagement in der zweiten Lebenshälfte. In: Mahne, K., Wolff, J. K., Simonson, J., & Tesch-Römer, C. (Hrsg.). : Altern im Wandel. Zwei Jahrzehnte Deutscher Alterssurvey (DEAS). Wiesbaden: Springer VS.

Personen in der zweiten Lebenshälfte können über ehrenamtliches Engagement ihre Erfahrungen und Kompetenzen einbringen und somit einen positiven Beitrag für die Gesellschaftleisten. Personen, die sich ehrenamtlich engagieren, können davon aber auch persönlich profitieren. Darüber hinaus ist ehrenamtliches Engagement eine zentrale Form gesellschaftlicher Teilhabe.

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Klaus, D., & Tesch-Römer, C. | Neue Veröffentlichung |

Klaus, D., & Tesch-Römer, C. (2017): Pflege und Unterstützung bei gesundheitlichen Einschränkungen: Welchen Beitrag leisten Personen in der zweiten Lebenshälfte für andere? In: Mahne K., Wolff J., Simonson J., Tesch-Römer C. (eds) Altern im Wandel. Springer VS, Wiesbaden.

Unterstützung und Pflege werden mehrheitlich im häuslichen Bereich durch Familienangehörige, Nachbarinnen und Nachbarn, Freundinnen und Freunde oder ehrenamtlich Helfende erbracht. Nur teilweise werden sie durch professionelle Dienste ergänzt und noch seltener durch diese ersetzt. Die Auswertungen von Daniela Klaus und Clemens Tesch-Römer auf Basis des Deutschen Alterssurveys beleuchten detailliert Art und Umfang der Hilfeleistungen, die in der zweiten Lebenshälfte für Angehörige erbracht werden.

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Pressemitteilung |

Vor 26 Jahren erklärte die UNO-Generalversammlung im Rahmen des Weltaltenplans den 1. Oktober zum „Internationalen Tag der älteren Menschen“. Seit 1996 liefert der Deutsche Alterssurvey (DEAS), eine Langzeitstudie über Menschen im Alter ab 40 Jahren, detaillierte Informationen über die zweite Lebenshälfte in Deutschland. Die Daten von 1996 bis 2014 zeigen: Der Blick aufs eigene Älterwerden ist positiver geworden, auch wenn es nach wie vor problematische Aspekte gibt.

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Pressemitteilung |

Die neuesten Ergebnisse des Deutschen Alterssurveys (DEAS) wurden Anfang Juni 2016 von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer (Deutsches Zentrum für Altersfragen) vorgestellt. Im DEAS werden seit 1996 Menschen zu ihrer Lebenssituation in der zweiten Lebenshälfte befragt, er ist die wichtigste Langzeitstudie über das Altern in Deutschland.

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Pressemitteilung |

Der Bericht zum Deutschen Freiwilligensurvey 2014 liegt vor. Der wichtigste Befund lautet: Im Jahr 2014 engagieren sich 43,6 Prozent der Wohnbevölkerung in Deutschland ab 14 Jahren freiwillig – das entspricht 30,9 Millionen Menschen.

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Kondratowitz, H.-J. von, & Schmidt, R. | Neue Veröffentlichung |

Kondratowitz, H.-J. von, & Schmidt, R. (Hrsg.) (1999). Jahrbuch des DZA 1998. Sozialgerontologische Beiträge zur Neuorganisation und zu Perspektiven der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung im Alter. Regensburg: Transfer-Verlag. https://doi.org/10.60922/wxf5-zm06

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Das Jahrbuch 1998 des DZA versammelt Beiträge, die unmittelbar oder mittelbar im Kontext des Verbund-Projektes des Instituts entstanden sind. Dieses Projekt, das im Zeitraum 1997 bis 1998 durchgeführt wurde, wollte einen thematischen Zusammenhang zwischen den unterschiedlichen disziplinären Perspektiven der im DZA tätigen Wissenschaftler stiften.

 

Der vorliegende Band ist thematisch fokussiert auf die Perspektiven der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung alter Menschen. Die Fragmentierungen und Segmentierungen, die bekanntlich dieses Handlungsfeld mit differierenden sozialrechtlichen Grundlagen auszeichnen, führen zu zahlreichen Inkompatibilitäten, die am Beispiel von zwei Problemkreisen erörtert werden: die geriatrische Rehabilitation und die Dementenbetreuung.

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Deutsches Zentrum für Altersfragen (Hrsg.) | Neue Veröffentlichung |

Deutsches Zentrum für Altersfragen (Hrsg.) (1998). Jahrbuch des DZA 1997. [Beiträge zur Gerontologie, Sozialpolitik und Versorgungsforschung 3]. Regensburg: Transfer-Verlag. https://doi.org/10.60922/hqxk-rq72

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Nunmehr liegt das zweite Jahrbuch des Deutschen Zentrums für Altersfragen vor. Letztes Jahr wurde das Jahrbuch 1996 vorgelegt, nun folgt also das Jahrbuch 1997. Es wird publiziert in der neu gegründeten Schriftenreihe des DZA: „Schriften zur sozialen Gerontologie, Sozialpolitik und Versorgungsforschung“. Mit dieser neuen Schriftenreihe, die - im Zusammenhang mit der Modernisierung des DZA als Institution stehend - aus der Aufgabe des Eigenverlages des DZA resultiert, aber nicht nur mit dieser neuen Schriftenreihe wird versucht, das Profil des DZA in der gerontologischen Landschaft deutlicher zu spezifizieren.

 

Das DZA koppelt die umfassenden Informations- und Dokumentationsdienstleistungen (die auf der Literaturdatenbank GEROLIT und - als Projekt noch nicht abgeschlossen, aber zur hausinternen Nutzung bereits zur Verfügung stehenden - Statistikdatenbank GEROSTAT zurückgreifen) mit einer Tätigkeit angewandter sozialgerontologischer Forschung, die jedoch im Schnittbereich zur Sozialpolitik zunehmend, aber nicht nur eine Verdichtung mit Richtung auf Versorgungsforschung erhält.

 

Im vorliegenden Jahrbuch des DZA werden erneut ausgewählte Aufsätze von Mitarbeitern des DZA kapitelweise mit Bezug auf Oberthemen gebündelt vorgelegt. Sofern die Aufsätze bereits an anderer Stelle erschienen sind, handelt es sich um überarbeitete, meist dann deutlich erweiterte Fassungen.

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Deutsches Zentrum für Altersfragen (Hrsg.) | Neue Veröffentlichung |

Deutsches Zentrum für Altersfragen (Hrsg.) (1997). Jahrbuch des DZA 1996. Beiträge zur sozialen Gerontologie und Alterssozialpolitik [Schriften zur Sozialpolitik 2]. Weiden: eurotrans-Verlag. https://doi.org/10.60922/5bpq-3b78

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Das 1996er Jahrbuch des DZA (Deutsches Zentrum für Altersfragen) ist das erste Jahrbuch. Es eröffnet eine neue Reihe, in der einmal jährlich (zum Ende des Kalenderjahres) Beiträge der wissenschaftlichen Mitarbeiter der „angewandten Forschung“ des DZA veröffentlicht werden. Die Beiträge spiegeln das breite sozialgerontologische und alterssozialpolitische Spektrum der Arbeiten des DZA wider.

Diesmal handelt es sich um Beiträge, die den Rubriken

 

Politische Ökonomie des gesellschaftlichen Alterns,

Entwicklungen der Sozialpolitik und der sozialen Sicherung in der Bundesrepublik Deutschland,

Institutionelle Neuerungen und Vernetzungsprobleme in der medizinischen und pflegerischen Versorgung,

Kulturelle Neuorientierungen des Alters

 

zugeordnet werden.

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Deutsches Zentrum für Altersfragen (Hrsg.) | Neue Veröffentlichung |

Deutsches Zentrum für Altersfragen (Hrsg.) (1991). Wissenschaftliche Arbeit für die Praxis der Altenhilfe und der sozialen Sicherung alter Menschen. Zusammenfassender Bericht über die Tätigkeit des DZA 1974 bis 1991. Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen. https://doi.org/10.60922/x401-2w53

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Das Deutsche Zentrum für Altersfragen e.V. (DZA), 1973 gegründet, ist ein durch das Bundesministerium für Familie und Senioren und die Berliner Senatsverwaltung für Soziales institutionell gefördertes wissenschaftliches Institut. Die Arbeit ist ausgerichtet auf die praktische Altenarbeit und auf die Soziale Gerontologie. Umschrieben ist dieser Auftrag durch den Wortlaut der Satzung, das DZA habe Erkenntnisse über die Lebenslage alternder und alter Menschen zu erweitern, zu sammeln, auszuwerten, aufzubereiten und zu verbreiten. Durch diese Formulierung ist dem Institut eine Tätigkeit im Rahmen der wissenschaftlichen Sozialpolitik aufgegeben - und zwar in Hinblick auf Menschen diesseits und jenseits der Pensionierungsgrenze.

[…]

Dieser Arbeitsbericht schildert die Strukturen, die die Arbeit des DZA bestimmen. Er geht ein auf das fachliche Umfeld des Instituts. Dargelegt werden die sichtbaren und nutzbaren Teile der Arbeit. Arbeitsschwerpunkte werden vorgestellt. In seinem Anhang enthält der Bericht u.a. Verzeichnisse der Publikationen des Instituts und seiner Mitarbeiter.

[Aus dem Klappentext]

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Deutsches Zentrum für Altersfragen (Hrsg.) | Neue Veröffentlichung |

Deutsches Zentrum für Altersfragen (Hrsg.) (1985). Umsetzung des internationalen Aktionsplans von Wien in praktische Politik in der Bundesrepublik Deutschland. Dokumentation eines Workshops des Bundesministeriums für Jugend, Familie und Gesundheit vom Oktober 1984. Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen, 1985. https://doi.org/10.60922/8vvd-q393

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Mitte 1982 fand in Wien die Weltversammlung der Vereinten Nationen zu Fragen des Alters und des Alterns statt. Auf ihr wurde der „Internationale Aktionsplan von Wien“ verabschiedet. Zu dieser Weltversammlung veröffentlichte das Deutsche Zentrum für Altersfragen e.V. (DZA) den Fachbericht für die Bundesrepublik Deutschland. Fast exakt drei Jahre später erscheint, gleichfalls vom DZA herausgegeben, diese Dokumentation eines Workshops des Bundesministeriums für Jugend, Familie und Gesundheit (BMJFG), der sich mit der Umsetzung des Internationalen Aktionsplans in die nationale praktische Politik für und mit älteren Menschen befasst.

 

Enthielt der o. g. Fachbericht eine kritische Analyse der gegebenen Situation in der Altenhilfe und der Lebenssituationen älterer Menschen primär aus der Feder der Wissenschaft - wenn auch mit deutlicher Einbeziehung der Praxis -, so kommen in dieser Dokumentation vorwiegend die Vertreter der Praxis zu Wort - unter Einbeziehung einzelner Wissenschaftler. Der Leser findet eine durchaus kritische Analyse und Bewertung der Situation, vor die sich 1984 ältere Menschen und Vertreter der Organisationen und Dienste der Altenhilfe gestellt sehen. Ansatzpunkte konkreter politischer Maßnahmen werden benannt, wobei insbesondere neue Orientierungen der Politik für ältere Menschen eine Rolle in der Diskussion spielen.

[Aus dem Klappentext]

 

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