Wünsche, J., & Tesch-Römer, C. | Neue Veröffentlichung |

Wünsche, J., & Tesch-Römer, C. (2022): Wie viele Menschen in der zweiten Lebenshälfte sind in der Bundesrepublik Deutschland von Einsamkeit betroffen? [DZA-Fact Sheet]. Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen.

In diesem Fact Sheet werden die folgenden Fragen beantwortet:

Wie viele Menschen in der zweiten Lebenshälfte sind in der Bundesrepublik Deutschland von Einsamkeit betroffen? Wie haben sich diese Zahlen seit 2014 entwickelt?

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Simonson, J., & Tesch-Römer, C. | Neue Veröffentlichung |

Simonson, J., & Tesch-Römer, C. (2022): Ältere Menschen in Deutschland – Verletzlichkeit, Resilienz und Teilhabe. Vortrag Parlamentarischer Abend am 15. Dezember 2022. DZA Aktuell 05/2022 . Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen.

„Verletzlichkeit, Resilienz und Teilhabe älterer Menschen im Lichte gegenwärtiger Herausforderungen“ lautete der Titel des Vortrags von Julia Simonson und Clemens Tesch-Römer am Parlamentarischen Abend am 15. Dezember 2022. Die Corona-Pandemie hat die Lebenssituationen von Menschen in der zweiten Lebenshälfte tiefgreifend verändert. Die Verletzlichkeit älterer Menschen ist sehr deutlich geworden. Schaut man aber genauer hin, so findet man erstaunliche Resilienz und Widerstandsfähigkeit.

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Bünning, M. | Neue Veröffentlichung |

Bünning, M. (2022): Großeltern in Deutschland: Befunde des Deutschen Alterssurveys (DEAS) 2008-2020/21. [DZA-Fact Sheet]. Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen.

Für viele Menschen ist der Übergang zur Großelternschaft ein zentrales Ereignis in der zweiten Lebenshälfte. Bisherige Studien deuten jedoch daraufhin, dass sich der Übergang zur Großelternschaft zunehmend in ein höheres Alter verschiebt. Zudem wird erwartet, dass der Anteil älterer Menschen, die Großelternschaft erleben, aufgrund sinkender Kinderzahlen und zunehmender Kinderlosigkeit zurückgeht. Dieses Fact Sheet stellt auf Basis des Deutschen Alterssurveys 2008, 2014 und 2020/21 dar, wie viele ältere Menschen Enkelkinder haben, wie alt sie im Durchschnitt bei der Geburt ihres ersten Enkelkindes waren und wie viele Enkelkinder sie durchschnittlich haben.

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Bünning, M. | Neue Veröffentlichung |

Bünning, M. (2022): Ältere Menschen in Partnerschaft: Befunde des Deutschen Alterssurveys (DEAS) 1996-2020/21. [DZA-Fact Sheet]. Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen.

Dieses Fact Sheet stellt dar, wie sich der Anteil älterer Menschen, die in einer Partnerschaft leben, zwischen 1996 und 2020/21 verändert hat. Es handelt sich um Befunde des Deutschen Alterssurveys (DEAS).

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Pressemitteilung |

Bevor Impfungen gegen Covid-19 für Risikogruppen in breitem Umfang angeboten und wahrgenommen werden konnten, standen insbesondere ältere Menschen im Fokus des Infektionsschutzes. Aufgrund des höheren Risikos eines schweren Krankheitsverlaufs wurde z. B. von Kontakten zwischen Enkelkindern und Großeltern abgeraten. Gleichzeitig benötigten Familien aufgrund geschlossener Schulen und Kitas besonders viel Unterstützung. Wie haben sich der Anteil der Großeltern, die ihre Enkelkinder betreuen, und der zeitliche Umfang der Betreuung während der Pandemie verändert?

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Bünning, M., Ehrlich, U., Behaghel, F., & Huxhold, O. | Neue Veröffentlichung |

Bünning, M., Ehrlich, U., Behaghel, F., & Huxhold, O. (2021). Enkelbetreuung während der Corona-Pandemie. DZA Aktuell 07/2021

Bevor Impfungen gegen Covid-19 für Risikogruppen in breitem Umfang angeboten und wahrgenommen werden konnten, standen insbesondere ältere Menschen im Fokus des Infektionsschutzes. Aufgrund des höheren Risikos eines schweren Krankheitsverlaufs wurde z. B. von Kontakten zwischen Enkelkindern und Großeltern abgeraten. Gleichzeitig benötigten Familien aufgrund geschlossener Schulen und Kitas besonders viel Unterstützung. In diesem DZA Aktuell wird, beruhend auf einer Befragung des Deutschen Alterssurveys im Winter 2020/21, wie sich der Anteil der Großeltern, die ihre Enkelkinder betreuen sowie der zeitliche Umfang der Betreuung während der Pandemie verändert haben.

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Pressemitteilung |

Seit März 2020 haben die Ausbreitung der Corona-Pandemie sowie die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus das Leben vieler Menschen deutlich eingeschränkt. Davon betroffen sind auch die Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen, zum Beispiel weil Fitnessstudios geschlossen wurden oder weil die Verbindung von Job und Kinderbetreuung keine Zeit für weitere Aktivitäten lässt.

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Endter, C., Hagen, C., Berner, F. | Neue Veröffentlichung |

Endter, C., Hagen, C., & Berner, F. (2020): Ältere Menschen und ihre Nutzung des Internets. Folgerungen für die Corona-Krise. DZA-Fact Sheet. Deutsches Zentrum für Altersfragen, Berlin

Digitale Technologien spielen eine wichtige Rolle für alternative Wege der Kommunikation während der Pandemie. Das Fact-Sheet gibt einen Überblick über Befunde zum Thema Digitalisierung und Nutzung des Internets durch ältere Menschen.

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Huxhold, O., & Engstler, H. | Neue Veröffentlichung |

Huxhold, O., & Engstler, H. (2019): Soziale Isolation und Einsamkeit bei Frauen und Männern im Verlauf der zweiten Lebenshälfte. In: Vogel C., Wettstein M., Tesch-Römer C. (eds). Frauen und Männer in der zweiten Lebenshälfte. Springer VS, Wiesbaden.

Im Zentrum dieses Beitrags stehen die Fragen, wie sich mit dem Älterwerden im Verlauf der zweiten Lebenshälfte die Risiken sozial isoliert und/oder einsam zu sein, entwickeln und ob diese Risiken für Frauen und Männer unterschiedlich sind. Darüber hinaus wird geprüft, ob es in Deutschland einen gesellschaftlichen Wandel zu mehr Isolation und Einsamkeit im Alter gibt und ob sich dieser bei Frauen und Männern unterscheidet. Der Beitrag von Oliver Huxhold und Heribert Engstler mit Daten des Deutschen Alterssurvey beschreitet Neuland. Erstmalig werden längsschnittliche Entwicklungsverläufe hinsichtlich der Risiken für soziale Isolation und Einsamkeit getrennt für Frauen und Männer betrachtet und nicht nur Altersgruppen miteinander verglichen.

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Pressemitteilung |

Anlässlich des Internationalen Tags der Freundschaft am 30.07.2017

Angesichts eines wachsenden Anteils kinderloser und geschiedener Menschen wird die soziale Einbettung älterer Menschen häufig mit Sorge betrachtet. Studien des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA) zeigen jedoch, dass übertriebene Besorgnis in dieser Hinsicht unbegründet ist. So konnten DZA-Forscher zeigen, dass in den letzten zwei Jahrzehnten zunehmend mehr Menschen nicht nur Kinder und Partner, sondern auch Freunde zu ihren engsten und wichtigsten Beziehungen zählen.

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Mahne, K., & Huxhold, O | Neue Veröffentlichung |

Mahne, K., & Huxhold, O. (2017): Nähe auf Distanz: Bleiben die Beziehungen zwischen älteren Eltern und ihren erwachsenen Kindern trotz wachsender Wohnenfternungen gut? In: Mahne K., Wolff J., Simonson J., Tesch-Römer C. (eds) Altern im Wandel. Springer VS, Wiesbaden.

Der demografische und soziale Wandel wirkt auf familiale Strukturen und die Ausgestaltung familialer Beziehungen. Dieser Entwicklung gehen Katharina Mahne und Oliver Huxholdmit Daten des Deutschen Alterssurveys nach.

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Böger, A., Huxhold, O., & Wolff, J.K. | Neue Veröffentlichung |

Böger, A., Huxhold, O., & Wolff, J.K. (2017): Wahlverwandtschaften: Sind Freundschaften für die soziale Integration wichtiger geworden? In: Mahne K., Wolff J., Simonson J., Tesch-Römer C. (eds). Altern im Wandel. Springer VS, Wiesbaden.

Haben Freundschaften für die verschiedenen Facetten sozialer Integration an Bedeutung gewonnen? Wie unterscheidet sich ihre Bedeutung zwischen gesellschaftlichen Gruppen? Anne Böger, Oliver Huxhold und Julia K. Wolff gehen den Fragen nach, wie sich verschiedene Facetten sozialer Integration gewandelt haben und wie sie sich zwischen gesellschaftlichen Gruppen unterscheiden.

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Nowossadeck, S., & Mahne, K. | Neue Veröffentlichung |

Nowossadeck, S., & Mahne, K. (2017): Soziale Kohäsion in der Nachbarschaft. In: Mahne K., Wolff J., Simonson J., Tesch-Römer C. (eds). Altern im Wandel. Springer VS, Wiesbaden.

Wie eng sind die Kontakte zu den Nachbarinnen und Nachbarn und wie hat sich die Kontaktenge seit 1996 gewandelt? Wie viele Nachbarinnen und Nachbarn haben Menschen in der zweiten Lebenshälfte, die sie um einen Gefallen bitten können? Wie ausgeprägt ist die Partizipation am Nachbarschaftsleben?

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Huxhold, O., & Hameister, N. | Neue Veröffentlichung |

Huxhold, O., & Hameister, N. (2017): Soziale Einbettung und freiwilliges Engagement. In: Simonson J., Vogel C., Tesch-Römer C. (eds). Freiwilliges Engagement in Deutschland. Empirische Studien zum bürgerschaftlichen Engagement. Springer VS, Wiesbaden.

Die Gesamtheit der individuellen sozialen Kontakte, des persönlichen Netzwerkes und gemeinschaftlicher Unternehmungen wird in der Literatur häufig unter den Begriffen soziale Integration oder soziale Einbettung zusammengefasst, sie können sich unter anderem auch darauf auswirken, ob Menschen ein Engagement aufnehmen beziehungsweise aufrechterhalten. Oliver Huxhold und Nicole Hameister untersuchen die Zusammenhänge.

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Böger, A., Wetzel, M., & Huxhold, O. | Neue Veröffentlichung |

Böger, A., Wetzel, M., & Huxhold, O. (2017): Allein unter vielen oder zusammen ausgeschlossen. Einsamkeit und wahrgenommene soziale Exklusion in der zweiten Lebenshälfte. In: Mahne, K., Wolff, J. K., Simonson, J., & Tesch-Römer, C. (Hrsg.). : Altern im Wandel. Zwei Jahrzehnte Deutscher Alterssurvey (DEAS). Wiesbaden: Springer VS.

Nach einer Betrachtung von Einsamkeit im sozialen Wandel untersuchen Anne Böger, Martin Wetzel und Oliver Huxhold Gemeinsamkeiten und Unterschiede Älterer in den Risiken und dem Auftreten von Einsamkeit und wahrgenommener sozialer Exklusion. Wenn Menschen sich dauerhaft isoliert oder ausgeschlossen fühlen, kann dies gravierende Konsequenzen in unterschiedlichen Lebensbereichen haben.

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Engstler, H., & Klaus, D. | Neue Veröffentlichung |

Engstler, H., & Klaus, D. (2017): Auslaufmodell ‚traditionelle Ehe‘? Wandel der Lebensformen und der Arbeitsteilung von Paaren in der zweiten Lebenshälfte. In: Mahne, K., Wolff, J. K., Simonson, J., & Tesch-Römer, C. (Hrsg.). : Altern im Wandel. Zwei Jahrzehnte Deutscher Alterssurvey (DEAS). Wiesbaden: Springer VS.

Eine wesentliche soziale Änderung betrifft die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau in Bezug auf die Beteiligung am Erwerbsleben und die Übernahme von Hausarbeit und Sorgetätigkeiten in der Familie. Dieser Entwicklung gehen Heribert Engstler und Daniela Klaus mit Daten des Deutschen Alterssurveys nach.

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Franke, J., & Simonson, J. | Neue Veröffentlichung |

Franke, J., & Simonson, J. (2017): Also, als wir jung waren. Die Einschätzung des Verhältnisses von Alt und Jung. In: Mahne, K., Wolff, J. K., Simonson, J., & Tesch-Römer, C. (Hrsg.). : Altern im Wandel. Zwei Jahrzehnte Deutscher Alterssurvey (DEAS). Wiesbaden: Springer VS.

Generationenverhältnisse, also das unpersönliche Verhältnis zwischen den Altersgruppen: hier wird - vor allem aufgrund des demografischen Wandels und der sich verändernden Altersstruktur der deutschen Bevölkerung - in der Literatur oft ein herannahender Generationenkonflikt vermutet. Janna Franke und Julia Simonson beleuchten mit Daten des Deutschen Alterssurvey, wie sich das Verhältnis der Generationen darstellt.

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Mahne, K., & Klaus, D. | Neue Veröffentlichung |

Mahne, K., & Klaus, D. (2017): Zwischen Enkelglück und (Groß-)Elternpflicht – die Bedeutung und Ausgestaltung von Beziehungen zwischen Großeltern und Enkelkindern. In: Mahne K., Wolff J., Simonson J., Tesch-Römer C. (eds). Altern im Wandel. Springer VS, Wiesbaden.

Der Übergang zur Großelternschaft ist ein zentrales familiäres Ereignis in der zweiten Lebenshälfte. Der Beitrag von Katharina Mahne und Daniela Klaus geht der Bedeutung und Ausgestaltung von Beziehungen zwischen Großeltern und Enkelkindern mit Daten des Deutschen Alterssurveys nach.

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Klaus, D., & Mahne, K. | Neue Veröffentlichung |

Klaus, D., & Mahne, K. (2017): Zeit gegen Geld? Der Austausch von Unterstützung zwischen den Generationen. In: Mahne K., Wolff J., Simonson J., Tesch-Römer C. (eds). Altern im Wandel. Springer VS, Wiesbaden.

Es gibt eine breite und umfangreiche Forschung zur Solidarität zwischen den Generationen. Ein Thema, das auch seit Jahren den öffentlichen und politischen Diskurs mitbestimmt, indem anhaltend und kontrovers über einen möglichen Rückgang des Zusammenhalts zwischen den Generationen diskutiert wird. Der Beitrag beschreibt die Entwicklung des unterstützenden Austausch zwischen den Generationen anhand der Daten des Deutschen Alterssurveys.

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