Simonson, J., & Kelle, N. | Neue Veröffentlichung |

Simonson, J., & Kelle, N. (2021): Ehrenamtliches Engagement von Menschen in der zweiten Lebenshälfte während der Corona-Pandemie. DZA Aktuell 8/2021

Ehrenamtliches Engagement ist eine wichtige Form der gesellschaftlichen Partizipation und bedeutsam für die soziale Integration in die Gesellschaft. Ältere Menschen engagieren sich heute zu deutlich größeren Anteilen ehrenamtlich als frühere Geburtskohorten im gleichen Lebensalter. Allerdings ist die Beteiligung im Ehrenamt sozial ungleich verteilt, d. h. nicht alle Bevölkerungsgruppen engagieren sich zu gleichen Anteilen, und dies bereits vor der Corona-Pandemie.

Wie hat sich der Zugang zum ehrenamtlichen Engagement für einzelne Bevölkerungsgruppen in der zweiten Lebenshälfte in der Corona-Pandemie verändert und hat die Pandemie zu einer Zunahme der Ungleichheit im ehrenamtlichen Engagement beigetragen? Diesen Fragen ging die jüngste Befragung des Deutschen Alterssurvey im Zeitraum vom 4. November 2020 bis zum 1. März 2021 nach, auf deren Basis die Lebenssituation von Menschen in der zweiten Lebenshälfte in der Corona-Pandemie zum Zeitpunkt der zweiten Pandemiewelle dargestellt werden kann.

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Karnick, N., & Arriagada, C. | Neue Veröffentlichung |

Karnick, N., & Arriagada, C. (2021). Bildungsunterschiede bei den Motiven für freiwilliges Engagement, bei den Hinderungs- und Beendigungsgründen sowie bei der Engagementbereitschaft [DZA-Fact Sheet]. Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen.

Bei der Aufnahme eines freiwilligen Engagement zeigen sich zum Teil deutliche Unterschiede zwischen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen und Lebensphasen hinsichtlich der Motive, aber auch hinsichtlich der Hinderungs- und Beendigungsgründe sowie auch der Bereitschaft in Zukunft ein freiwilliges Engagement aufzunehmen. In diesem Fact-Sheet wird anhand der Daten des Deutschen Freiwilligensurveys 2019 untersucht, inwiefern sich die Motive, die Beendigungs- und die Hinderungsgründe sowie die Engagementbereitschaft nach Bildungsgruppen unterscheiden.

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Arriagada, C., & Simonson, J. | Neue Veröffentlichung |

Arriagada, C., & Simonson, J. (2021): Freiwilliges Engagement hochaltriger Menschen: Beteiligung und Engagementbereiche. DZA-Fact Sheet. Deutsches Zentrum für Altersfragen, Berlin

Auch unter hochaltrigen Menschen geht ein nicht unbeträchtlicher Anteil noch einer freiwilligen Tätigkeit nach. In diesem Fact Sheet wird anhand der Daten des Deutschen Freiwilligensurevs 2019 dargestellt, zu welchen Anteilen sich Menschen ab 80 Jahren in Deutschland freiwillig engagieren und in welchen Gesellschaftsbereichen sie ihr Engagement ausüben.

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Kausmann,C., Kelle, N., Simonson, J., & Tesch-Römer, C. | Neue Veröffentlichung |

Kausmann,C., Kelle, N., Simonson, J., & Tesch-Römer, C. (2021): Freiwilliges Engagement – Bedeutung für Gesellschaft und Politik. In: Simonson, J., Kelle, N., Kausmann, C., & Tesch-Römer, C. (Hrsg.) Freiwilliges Engagement in Deutschland – Der Deutsche Freiwilligensurvey 2019, S. 276-281, Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen

Im Jahr 2019 sind 39,7 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren in Deutschland freiwillig engagiert – rund 28,8 Millionen Menschen. Es sind Menschen unterschiedlichen Alters und Geschlechts, Menschen aus unterschiedlichen beruflichen Kontexten, Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. Die Vielfalt der freiwillig engagierten Menschen spiegelt die Vielfalt der Gesellschaft in Deutschland wider. Freiwillig Engagierte trainieren Kinder und Jugendliche in Sportclubs, sie organisieren Veranstaltungen in der Gemeinde, sie leisten Nachbarschaftshilfe für ältere Menschen, sie übernehmen ehrenamtliche Unterstützung in Krankenhäusern, sie sind in Schülervertretungen engagiert oder sie setzen sich in Bürgerinitiativen für ihre Kommune ein. Der Freiwilligensurvey zeichnet die Bedeutung des Engagements für Politik und Gesellschaft nach.

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Karnick, N., Simonson, J., & Tesch-Römer, C. | Neue Veröffentlichung |

Karnick, N., Simonson, J., & Tesch-Römer, C. (2021): Einstellungen gegenüber gesellschaftlichen Institutionen und der Demokratie. In: Simonson, J., Kelle, N., Kausmann, C., & Tesch-Römer, C. (Hrsg.) Freiwilliges Engagement in Deutschland – Der Deutsche Freiwilligensurvey 2019, S. 252-274, Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen

In der politischen und öffentlichen Diskussion wird vielfach davon ausgegangen, dass gesellschaftliche Teilhabe zu mehr Zusammenhalt in der Gesellschaft führe und präventiv gegen die Verbreitung extremistischer Einstellungen wirke. Damit kann angenommen werden, dass freiwilliges Engagement ein wichtiges Element sozialer Teilhabe sowie Ausdruck einer starken Zivilgesellschaft und einer stabilen Demokratie ist. Die gesellschaftliche Teilhabe der Menschen durch freiwilliges Engagement und unterschiedliche Formen der politischen Partizipation ist aber nur dann eine Ressource für demokratische Prozesse, wenn sie auf demokratischen Prinzipien beruht und demokratische Ziele verfolgt. Im Deutschen Freiwilligensurvey werden 2019 erstmals sowohl das Vertrauen in Institutionen als auch Einstellungen zur Demokratie erhoben.

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Arriagada, C., & Tesch-Römer, C. | Neue Veröffentlichung |

Arriagada, C., & Tesch-Römer, C. (2021): Politische Partizipation. In: Simonson, J., Kelle, N., Kausmann, C., & Tesch-Römer, C. (Hrsg.) Freiwilliges Engagement in Deutschland – Der Deutsche Freiwilligensurvey 2019, S. 230-251, Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen

Zivilgesellschaftliches Handeln umfasst neben freiwilligem Engagement auch die Beteiligung am politischen Geschehen. Politische Partizipation umfasst alle Formen der Teilhabe von Menschen am öffentlichen Leben und zielt auf die Beeinflussung gesellschaftlicher Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse. Etwa jede zweite Person ist abseits von Wahlen oder Abstimmungen politisch aktiv. Zu den häufigsten Beteiligungsformen zählen Unterschriftenaktionen und Online-Petitionen, Demonstrationen und Bürgerinitiativen. Seltener wird die Übernahme politischer Ämter oder das Kontaktieren von Personen, die in der Politik tätig sind, berichtet. Besonders während der sogenannten ‚partizipativen Revolution‘ in den 1960er- und 1970er-Jahren haben die Einflussmöglichkeiten der Zivilgesellschaft auf politische Entscheidungen deutlich zugenommen. Seitdem haben sich die Beteiligungsmöglichkeiten stark ausdifferenziert. Zudem tragen digitale Beteiligungsformen weiter zur Ausdifferenzierung des Partizipationsrepertoires bei. Politische Partizipation ist in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen zu finden und ist ebenso vielfältig wie freiwilliges Engagement.

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Kelle, N., Karnick, N., & Romeu Gordo, L. | Neue Veröffentlichung |

Kelle, N., Karnick, N., & Romeu Gordo, L. (2021): Kostenerstattungen, Geldzahlungen und Sachzuwendungen für die freiwillige Tätigkeit. In: Simonson, J., Kelle, N., Kausmann, C., & Tesch-Römer, C. (Hrsg.) Freiwilliges Engagement in Deutschland – Der Deutsche Freiwilligensurvey 2019, S. 214-228, Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen

Im freiwilligen Engagement können zum einen Zahlungen im Sinne einer Kostenerstattung geleistet werden, die dem Ausgleich erbrachter Auslagen dienen. Zum anderen können Zahlungen in Form materieller oder geldwerter Leistungen (Geldzahlungen beziehungsweise Sachzuwendungen) getätigt werden, die häufig einen Zugewinn für Personen bedeuten. Die Geldzahlungen und Sachzuwendungen im freiwilligen Engagement können als Ausdruck der Anerkennung und Wertschätzung für das geleistete Engagement verstanden werden.

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Tesch-Römer, C., & Huxhold, O. | Neue Veröffentlichung |

Tesch-Römer, C., & Huxhold, O. (2021): Nutzung des Internets für die freiwillige Tätigkeit. In: Simonson, J., Kelle, N., Kausmann, C., & Tesch-Römer, C. (Hrsg.) Freiwilliges Engagement in Deutschland – Der Deutsche Freiwilligensurvey 2019, S. 194-213, Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen

Ob und wie Engagierte das Internet für ihre freiwillige Tätigkeit nutzen, hängt davon ab, ob sie Zugang zum Internet haben und ihnen entsprechende Technik zur Verfügung steht. Vereine und andere Organisationen des freiwilligen Engagements sind mehr oder weniger gut mit digitaler Infrastruktur ausgestattet und bieten daher mehr oder weniger Möglichkeiten dafür, das Internet und andere digitale Kommunikationsdienste für die Tätigkeiten der freiwillig Engagierten zu nutzen. Je nach dem Ausmaß, zu dem das Internet und digitale Informations- und Kommunikationstechnologien in Organisationen genutzt werden, ist es auch für die Tätigkeiten freiwillig engagierter Personen von Bedeutung.

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Kausmann, C., Simonson, J., & Hameister, N. | Neue Veröffentlichung |

Kausmann, C., Simonson, J., & Hameister, N. (2021): Zielgruppen der freiwilligen Tätigkeit und Engagement für Geflüchtete. In: Simonson, J., Kelle, N., Kausmann, C., & Tesch-Römer, C. (Hrsg.) Freiwilliges Engagement in Deutschland – Der Deutsche Freiwilligensurvey 2019, S. 177-193, Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen

Menschen engagieren sich, weil sie sich einer bestimmten Idee oder Sache verpflichtet fühlen oder sie die Aktivitäten einer Organisation fördern wollen. Daneben setzen sich viele Engagierte für eine bestimmte Gruppe von Menschen ein – ein Grund dafür kann sein, dass sie dieser Gruppe selbst angehören und den Zusammenhalt nach innen oder die Sichtbarkeit nach außen stärken wollen. Daneben können auch der Wunsch nach Kontakt zu einer bestimmten Gruppe, aber auch Hilfeleistung oder Unterstützung im Vordergrund stehen.

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Karnick, N., Simonson, J., & Hagen, C. | Neue Veröffentlichung |

Karnick, N., Simonson, J., & Hagen, C. (2021): Organisationsformen und Leitungsfunktionen im freiwilligen Engagement. In: Simonson, J., Kelle, N., Kausmann, C., & Tesch-Römer, C. (Hrsg.) Freiwilliges Engagement in Deutschland – Der Deutsche Freiwilligensurvey 2019, S. 160-176, Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen

Freiwilliges Engagement ist in unterschiedliche Organisationsformen eingebettet. In Deutschland stellen Vereine noch immer den zentralen organisationalen Rahmen für freiwilliges Engagement: 2014 übte mehr als die Hälfte aller Engagierten ihre freiwillige Tätigkeit in einem Verein oder Verband aus. Neben den Vereinen kommt auch weiteren zivilgesellschaftlichen Organisationen eine große Bedeutung für die Infrastruktur des freiwilligen Engagements zu, da sie die Rahmenbedingungen für freiwilliges Engagement schaffen. Freiwillige Tätigkeiten finden häufig in formalen Organisationsformen wie Kirchen und religiösen Vereinigungen, staatlichen und kommunalen Einrichtungen oder anderen formal organisierten Einrichtungen wie Gewerkschaften oder Parteien statt. Neben den formalen Organisationen spielen auch informelle Zusammenschlüsse eine große und zunehmend wichtige Rolle im freiwilligen Engagement – die freiwillige Tätigkeit wird verstärkt in individuell organisierten Gruppen ausgeübt. Zu diesen zählen Selbsthilfegruppen, Nachbarschaftshilfen, Initiativen oder Projekte und andere selbstorganisierte Gruppen sowie das alleinig ausgeübte Engagement.

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Kelle, N., Kausmann, C., & Arriagada, C. | Neue Veröffentlichung |

Kelle, N., Kausmann, C., & Arriagada, C. (2021): Zeitlicher Umfang und Häufigkeit der Ausübung der freiwilligen Tätigkeit. In: Simonson, J., Kelle, N., Kausmann, C., & Tesch-Römer, C. (Hrsg.) Freiwilliges Engagement in Deutschland – Der Deutsche Freiwilligensurvey 2019, S. 147-159, Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen

Die zeitliche Einbindung in das freiwillige Engagement hängt stark mit den persönlichen Lebensumständen, der Lebensphase und den Anknüpfungspunkten für das Engagement zusammen. Dabei spielen beispielsweise das Geschlecht, das Alter, die Bildung oder auch das Familien- und Berufsleben eine wichtige Rolle.

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Kausmann, C., & Karnick, N. | Neue Veröffentlichung |

Kausmann, C., & Karnick, N. (2021): Geldspenden und freiwilliges Engagement. In: Simonson, J., Kelle, N., Kausmann, C., & Tesch-Römer, C. (Hrsg.) Freiwilliges Engagement in Deutschland – Der Deutsche Freiwilligensurvey 2019, S. 133-145, Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen

Geldspenden sind ebenso wie das freiwillige Engagement ein wesentlicher Bestandteil des zivilgesellschaftlichen Handelns in Deutschland und stellen eine zentrale Ressource für die Zivilgesellschaft dar. Geldspenden und freiwilliges Engagement stehen nicht in Konkurrenz zueinander. Spenden können ergänzend zum eigenen Engagement geleistet werden, das Engagement anderer Menschen ermöglichen und fördern oder aber als Ausgleich dienen, wenn ein eigenes Engagement aus unterschiedlichen Gründen nicht ausgeübt wird. In diesem Kapitel wird über die Geldspenden in Deutschland sowie über den Zusammenhang zwischen dem Spendenverhalten und freiwilligem Engagement berichtet.

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Kausmann, C., & Hagen, C. | Neue Veröffentlichung |

Kausmann, C., & Hagen, C. (2021): Gesellschaftliche Bereiche des freiwilligen Engagements. In: Simonson, J., Kelle, N., Kausmann, C., & Tesch-Römer, C. (Hrsg.) Freiwilliges Engagement in Deutschland – Der Deutsche Freiwilligensurvey 2019, S. 85-111, Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen

Das freiwillige Engagement in Deutschland wird in den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen ausgeübt. Diese reichen von Sport, Kultur oder Freizeit über Politik und Soziales bis zu Umwelt und Tierschutz. Die verschiedenen Engagementbereiche erfahren durch gesellschaftliche Entwicklungen und sich wandelnde Rahmenbedingungen unterschiedlichen Zulauf. Im Deutschen Freiwilligensurvey werden vierzehn gesellschaftliche Bereiche unterschieden, in denen sich Menschen freiwillig engagieren. Die Entscheidung, sich in einem bestimmten Bereich zu engagieren, ist sowohl durch individuelle Interessen als auch durch Gelegenheitsstrukturen geleitet. Weiterhin können sich Veränderungen auf der institutionellen und organisatorischen Ebene auf die Beteiligung in den Engagementbereichen auswirken. Doch nicht nur gesellschaftliche Veränderungen und organisatorische Rahmenbedingungen haben einen Einfluss auf die gesellschaftlichen Bereiche, in denen sich Menschen freiwillig engagieren. Auch die familiären Strukturen, Geschlechterrollen sowie altersspezifische Interessen sind ausschlaggebend.

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Simonson, J., Kelle, N., Kausmann, C., & Tesch-Römer, C. | Neue Veröffentlichung |

Simonson, J., Kelle, N., Kausmann, C., & Tesch-Römer, C. (2021): Unterschiede und Ungleichheiten im freiwilligen Engagement. In: Simonson, J., Kelle, N., Kausmann, C., & Tesch-Römer, C. (Hrsg.) Freiwilliges Engagement in Deutschland – Der Deutsche Freiwilligensurvey 2019, S. 62-84, Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen

Die Faktoren, die die Aufnahme und Ausübung eines freiwilligen Engagements bestimmen, können je nach individuellem Hintergrund und Lebenssituation deutlich variieren. Um die Beteiligung im freiwilligen Engagement nach Lebenssituationen und Bevölkerungsgruppen zu beleuchten, wird in diesem Kapitel das Engagement nach Geschlecht, Alter, Bildung, Erwerbsstatus, Einkommen, Migrationshintergrund, Fluchterfahrung, Religionszugehörigkeit sowie Wohnregion betrachtet.

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Simonson, J., Kelle, N., Kausmann, C., & Tesch-Römer, C. | Neue Veröffentlichung |

Simonson, J., Kelle, N., Kausmann, C., & Tesch-Römer, C. (2021): Freiwilliges Engagement im Zeitvergleich. In: In: Simonson, J., Kelle, N., Kausmann, C., & Tesch-Römer, C. (Hrsg.) Freiwilliges Engagement in Deutschland – Der Deutsche Freiwilligensurvey 2019, S. 51-61, Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen

Die Daten des Freiwilligensurveys ermöglichen es, die Entwicklung des freiwilligen Engagements seit 1999, also über einen Zeitraum von nunmehr zwanzig Jahren nachzuzeichnen. Dabei haben sich die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und deren Wandel in diesem Zeitraum auf das freiwillige Engagement sowie auf dessen Ausgestaltung ausgewirkt.

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Simonson, J., Kelle, N., Kausmann, C., & Tesch-Römer, C. | Neue Veröffentlichung |

Simonson, J., Kelle, N., Kausmann, C., & Tesch-Römer, C. (2021): Einleitung: Zwanzig Jahre Deutscher Freiwilligensurvey. In: Simonson, J., Kelle, N., Kausmann, C., & Tesch-Römer, C. (Hrsg.) Freiwilliges Engagement in Deutschland – Der Deutsche Freiwilligensurvey 2019, S. 16-31, Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen

Anhand der aktuellen Daten des Freiwilligensurveys 2019 lässt sich die Entwicklung des freiwilligen Engagements im Zeitvergleich nachzeichnen. Es lässt sich weiterhin überprüfen, welche Unterschiede es hinsichtlich der Beteiligung im Engagement zwischen Bevölkerungsgruppen gibt und wie unterschiedlich freiwilliges Engagement ausgestaltet sein kann. Darüber hinaus ermöglicht der Freiwilligensurvey Aussagen über die Motive und Hinderungsgründe für freiwilliges Engagement sowie die Bereitschaft von derzeit nicht-engagierten Personen, sich in Zukunft zu engagieren. Zusätzlich stellt der Freiwilligensurvey 2019 Informationen zu weiteren Aspekten des zivilgesellschaftlichen Handelns wie dem Spendenverhalten oder der politischen Partizipation sowie zu Einstellungen der Menschen zur Demokratie und gesellschaftlichen Institutionen bereit.

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Simonson, J., Karnick, N., Kelle, N., & Hameister, N. | Neue Veröffentlichung |

Simonson, J., Karnick, N., Kelle, N., & Hameister, N. (2021): Daten und Methoden des Deutschen Freiwilligensurveys. In: Simonson, J., Kelle, N., Kausmann, C., & Tesch-Römer, C. (Hrsg.) Freiwilliges Engagement in Deutschland – Der Deutsche Freiwilligensurvey 2019, S. 32-49, Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen

In diesem Kapitel werden die methodischen Grundlagen des Freiwilligensurveys 2019 dargestellt. Es wird das Vorgehen bei der Datenerhebung dargelegt und es wird erläutert, wie bei der Datenaufbereitung und bei der Prüfung der offenen Angaben zum freiwilligen Engagement vorgegangen wurde. Die Stichprobe und das Vorgehen bei der Gewichtung werden beschrieben und die Analysestrategie für den Bericht mit den zentralen Differenzierungskriterien dargestellt. Abschließend werden die Möglichkeiten der Datennutzung über das Forschungsdatenzentrum des DZA (FDZ-DZA) vorgestellt.

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Simonson, J., Kelle, N., Kausmann, C., & Tesch-Römer, C. | Neue Veröffentlichung |

Simonson, J., Kelle, N., Kausmann, C., & Tesch-Römer, C. (Hrsg.) (2021). Freiwilliges Engagement in Deutschland – Der Deutsche Freiwilligensurvey 2019, Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen

Der Freiwilligensurvey ist seit zwei Jahrzehnten die Basis für die Berichterstattung zum aktuellen Stand und zur Entwicklung des freiwilligen Engagements in Deutschland. Seit 1999 wird er alle fünf Jahre als telefonische bevölkerungsrepräsentative Studie durchgeführt. Aktuell liegen die Daten der fünften Erhebung aus dem Jahr 2019 vor.

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Pressemitteilung |

Freiwilliges Engagement dient nicht nur der sozialen Teilhabe der Menschen, sondern ist zugleich Ausdruck einer starken Zivilgesellschaft und einer stabilen Demokratie. Wie der Freiwilligensurvey 2019 zeigt, engagieren sich 28,8 Millionen Menschen ab 14 Jahren in Deutschland freiwillig, das sind 39,9 Prozent dieser Bevölkerungsgruppe. Freiwilliges Engagement ist dann eine Ressource für demokratische Prozesse, wenn sie auf demokratischen Prinzipien beruht und demokratische Ziele verfolgt.

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Simonson, J., Kelle, N., Kausmann, C., Karnick, N., Arriagada, C., Hagen, C., Hameister, N., Huxhold, O., & Tesch-Römer, C. | Neue Veröffentlichung |

Simonson, J., Kelle, N., Kausmann, C., Karnick, N., Arriagada, C., Hagen, C., Hameister, N., Huxhold, O., & Tesch-Römer, C. (2021). Freiwilliges Engagement in Deutschland. Zentrale Ergebnisse des Fünften Deutschen Freiwilligensurveys (FWS 2019). Berlin, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.).

Ein Kurzbericht mit zentralen Befunden des Deutschen Freiwilligensurveys 2019 (FWS) wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) veröffentlicht. Im Jahr 2019 engagieren sich insgesamt rund 28,8 Millionen Menschen freiwillig – das sind 39,7 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren in Deutschland.

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