Dr. Stefan Stuth

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Forschung


Adresse

Deutsches Zentrum für Altersfragen (DZA)
Manfred-von-Richthofen-Straße 2
12101 Berlin


Kontakt

Dr. Stefan Stuth
+49 30 260 740-21
+49 30 260 740-33
stefan.stuth@dza.de
 

 

Forschungsschwerpunkte

  • Gesundheit und Wohlbefinden im hohen Alter
  • Prekäre Beschäftigung und prekäre Lebenslagen
  • Berufssoziologie

 

Biografisches

  • 2006 Diplom in Sozialwissenschaften, Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2015 Promotion in Soziologie, Humboldt-Universität zu Berlin
  • 04/2006 – 12/2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Mikrosoziologie am Institut für Sozialwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin und im Forschungsprojekt „Drei Städte: Soziale Netzwerke, soziale Unterstützung, familiäre Lebensformen und Kinderbetreuung in deutschen Großstädten“
  • 01/2008 – 02.2018 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Präsidialbereich des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) 
    Durchgeführte Projekte:
    - Prekäre Beschäftigung, ihre Gestalt und Bedeutung im Lebenslauf und die Konsequenzen für die Strukturierung sozialer Ungleichheit. Existiert ein verfestigtes ‚Prekariat‘?
    - Forschung über Arbeitnehmer in Deutschland: Zunahme, Abnahme, Stagnation? (Arbeitnehmernahe Forschung)
    - Institutionelle Bedingungen des Zusammenhangs von atypischer Beschäftigung und sozialer Ungleichheit in Europa
    - Berufsrückkehrerinnen: Die Potentiale nicht erwerbstätiger Frauen für den Arbeitsmarkt
    - Nicht-Erwerbstätigkeit von Frauen: Pfade, Probleme, Potentiale
  • 03/2018 – 09/2020 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie und Sozialpsychologie der Universität zu Köln im Projekt „Zukunft und Berufspläne vor dem Abitur. Eine wissenschaftliche Evaluationsstudie des Talentscoutingprogramms in NRW“
  • Seit 09/2020 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA) im Forschungsprojekt „Deutscher Alterssurvey (DEAS): Die zweite Lebenshälfte“

 

Ausgewählte Veröffentlichungen

  • Giesecke, J., Groß, M. & Stuth, S. (2020). „Occupational closure and wage inequality. How occupational closure effects vary between workers.“ Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie. DOI: 10.1007/s11577-020-00677-0
  • Stuth, S. (2020): Measuring Occupational Closure. GESIS-FDZ SowiDataNet|datorium. DOI: 10.7802/1.1989
  • Stuth, S. (2020). „Führt Elternschaft in prekäre Beschäftigung?“ Informationen zur Raumentwicklung, 6/2019: 81-91.
  • Stuth, S. and K. Jahn (2019). "Young, successful, precarious? Precariousness at the entry stage of employment careers in Germany." Journal of youth studies: 1-24. DOI: 10.1080/13676261.2019.1636945
  • Allmendinger, J., Jahn, K., Promberger, M., Schels, B., Stuth, S. (2018). "Prekäre Beschäftigung und unsichere Haushaltslagen im Lebensverlauf: Gibt es in Deutschland ein verfestigtes Prekariat?" WSI Mitteilungen 71(4): 259-269. DOI: 10.5771 0342-300X-2018-4-259
  • Stuth, S., Schels, B., Promberger, M., Jahn, K., Allmendinger, J. (2018) Prekarität in Deutschland?! Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin.
  • Stuth, S. 2017. Closing in on Closure - Occupational Closure and Temporary Employment in Germany. Baden-Baden: Nomos. http://hdl.handle.net/10419/201802
  • Stuth, S. & Hipp, L. (2017). Führung in Teilzeit? − Eine empirische Analyse zur Verbreitung von Teilzeitarbeit unter Führungskräften in Deutschland und Europa. In: Karlshaus, A. & Kaehler, B. (Hrsg.): Teilzeitführung. Rahmenbedingungen und Gestaltungsmöglichkeiten in Organisationen (S. 31-43). Berlin: Springer Gabler.
  • Stuth, S. (2017). Zusammenhänge zwischen Beruf und befristeter Beschäftigung. WISTA - Wirtschaft und Statistik 2017(1): 110-122.

 

Weitere Veröffentlichungen dieses Autors finden Sie im Bereich Publikationen. Dort können Sie nach Autorennamen filtern. Zudem bietet Ihnen GeroLit die Möglichkeit, im gesamten Bestand der DZA-Bibliothek zu recherchieren.

 

 

 

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