Pressemitteilung |

Zukünftige Generationen werden zunehmend stärker unter den Folgen des Klimawandels leiden als wir heute. Da liegt die Annahme nah, dass ältere Menschen mit Kindern sich mehr sorgen als gleichaltrige Kinderlose, weil sie in ihre Bewertung auch die verbleibende Lebenszeit ihrer Nachkommen miteinbeziehen. Dem ist nicht so, wie eine aktuelle Studie des Deutschen Zentrums für Altersfragen zeigt.

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Pressemitteilung |

Future generations will suffer increasingly more from the consequences of climate change than we do today. Presumably older people with children will be more worried about climate change than those of the same age without children, as they will also factor the remaining lifetime of their offspring into their assessment. Yet, this is not the case, as shown by a recent study by the German Centre of Gerontology.

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Pressemitteilung |

Die Folgen des Klimawandels betreffen alle Generationen, wenn auch in unterschiedlicher Weise. Der Deutsche Alterssurvey befragte Menschen ab 43 Jahren nach ihrem Bedrohungsempfinden. Etwa jede/r Vierte schätzte die Bedrohung durch die Klimakrise eher hoch ein. Während es keine Altersunterschiede gab, zeigten sich signifikante Unterschiede insbesondere zwischen Frauen und Männern.

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Hartmann, S., Klasen, L., Keller, N., & Huxhold, O. | Neue Veröffentlichung |

Stefanie Hartmann, Lisa Klasen, Nadja Keller, & Oliver Huxhold (2023). Reading books in the second half of life: What correlations are there with aspects of quality of life and health? [DZA Aktuell 04/2023]. Berlin: German Centre of Gerontology.

This DZA Aktuell is intended to provide an initial contribution on book reading and possible positive correlations with health-related aspects in the second half of life. In addition to differentiations according to age, gender and educational status, correlations between the volume of reading and emotional well-being (positive affect), subjective health and cognitive performance are presented.

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Pressemitteilung |

Das Leseverhalten von Kindern und Jugendlichen steht regelmäßig im Fokus, insbesondere dann, wenn gerade wieder internationale Studien deutschen Schüler*innen mangelnde Lesekompetenzen attestieren. Doch wie viele Bücher werden in der zweiten Lebenshälfte gelesen? Und gibt es Zusammenhänge mit Aspekten eines guten Lebens im Alter?

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Hartmann, S., Klasen, L., Keller, N., & Huxhold, O. | Neue Veröffentlichung |

Hartmann, S., Klasen, L., Keller, N., & Huxhold, O. (2023). Bücherlesen in der zweiten Lebenshälfte: Welche Zusammenhänge gibt es mit Aspekten von Lebensqualität und Gesundheit? [DZA Aktuell 04/2023]. Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen.

Dieses DZA Aktuell liefert einen Beitrag zum Bücherlesen und möglichen positiven Zusammenhängen mit gesundheitsrelevanten Aspekten in der zweiten Lebenshälfte in Deutschland. Neben Differenzierungen nach Alter, Geschlecht und Bildungsstatus, werden Zusammenhänge des Lesevolumens zu emotionalem Wohlbefinden (positiver Affekt), subjektiver Gesundheit und kognitiver Leistung dargestellt.

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Kaspar, R., Simonson, J., Tesch-Römer, C., Wagner, M., Zank, S. | Neue Veröffentlichung |

Kaspar, R., Simonson, J., Tesch-Römer, C., Wagner, M., Zank, S. (Hrsg.) (2023). Hohes Alter in Deutschland [Schriften zu Gesundheit und Gesellschaft - Studies on Health and Society]. Berlin, Heidelberg: Springer. doi: doi.org/10.1007/978-3-662-66630-2

Trotz des schnellen Wachstums des Anteils der Bevölkerung in einem Alter ab 80 Jahren an der Gesamtbevölkerung ist das Wissen über diese Bevölkerungsgruppe bislang gering. Zwar gibt es thematisch, methodisch und regional spezifische Studien, jedoch keine repräsentative Erfassung der Lebenssituation und Lebensqualität dieser Altersgruppe für den gesamtdeutschen Raum.

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Interview |

Clemens Tesch-Römer spricht u.a. auf Grundlage des Deutschen Alterssurveys über die Babyboomer. Was ist DAS wesentliche Merkmal für Babyboomer? Inwiefern werden Babyboomer anders älter als die vor ihnen geborenen Geburtsjahrgänge?

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Pressemitteilung |

Befunde aus dem Deutschen Alterssurvey zeigen, dass die ältere Bevölkerung in Deutschland im Hinblick auf viele indirekte Gesundheitsfolgen resilient gegenüber den Herausforderungen des ersten Pandemiejahrs gewesen ist. Ungünstige Entwicklungen – wie beispielsweise der Anstieg des Einsamkeitsempfindens – sind nicht an das Lebensalter gebunden. Ältere Menschen sind also nicht vulnerabler hinsichtlich der indirekten Gesundheitsfolgen der Pandemie als Menschen mittleren Alters. Demnach sollte das Lebensalter allein nicht als Risikomarker für ungünstige indirekte Gesundheitsfolgen der Corona-Pandemie herangezogen werden.

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Kelle, N., & Ehrlich, U. | Neue Veröffentlichung |

Kelle, N., & Ehrlich, U. (2023). Situation of people providing support and care to someone with dementia [DZA Aktuell 04/2022 – English version]. Berlin: German Centre of Gerontology.

A growing number of Germans suffers from dementia and lots of them need help, support and care, which -in most of the cases- is provided at home by family members or other close people. And oftenly, the care of people suffering from dementia is described as a burden and stressful and as being connected to the worsening of the physical and mental health of the carer.

This study based upon data from the German Ageing Survey shows who in the second half of life is caring, to what extent and the consequences for the wellbeing and stress perception of the carers. It compares people caring for people with dementia to persons caring for non-dement persons.

 

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Interview |

Ausschnitt aus einem Gespräch von Clemens Tesch-Römer im National Geographic jetzt online zugänglich.

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Interview |

Wie können Gesellschaften "gutes Altern" möglich machen? Darüber sprach Clemens Tesch-Römer mit Iris Röll für die Januarausgabe des National Geographic.

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Simonson, J., & Tesch-Römer, C. | Neue Veröffentlichung |

Simonson, J., & Tesch-Römer, C. (2022): Ältere Menschen in Deutschland – Verletzlichkeit, Resilienz und Teilhabe. Vortrag Parlamentarischer Abend am 15. Dezember 2022. DZA Aktuell 05/2022 . Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen.

„Verletzlichkeit, Resilienz und Teilhabe älterer Menschen im Lichte gegenwärtiger Herausforderungen“ lautete der Titel des Vortrags von Julia Simonson und Clemens Tesch-Römer am Parlamentarischen Abend am 15. Dezember 2022. Die Corona-Pandemie hat die Lebenssituationen von Menschen in der zweiten Lebenshälfte tiefgreifend verändert. Die Verletzlichkeit älterer Menschen ist sehr deutlich geworden. Schaut man aber genauer hin, so findet man erstaunliche Resilienz und Widerstandsfähigkeit.

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Pressemitteilung |

Auf Grund der demografischen Alterung der Bevölkerung wird erwartet, dass der Anteil demenziell erkrankter Menschen zunehmen wird. Einen erheblichen Anteil daran, dass es Menschen mit Demenz gut geht und sie so lange wie möglich in ihrer eigenen häuslichen Umgebung bleiben können, tragen unterstützende und pflegende Angehörige, Freund*innen und Nachbar*innen.

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Interview |

Ältere Menschen, die aus ihrer eigenen Wohnung in eine Seniorenresidenz umgezogen sind, und ihr Lebensrückblick stehen im Mittelpunkt der Hörfunksendung, in der Clemens Tesch-Römer als Experte beteiligt war.

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Kelle, N., & Ehrlich, U. | Neue Veröffentlichung |

Kelle, N., & Ehrlich, U. (2022):  Situation unterstützender und pflegender Angehöriger von Menschen mit Demenz. DZA Aktuell 04/2022

Immer mehr Menschen in Deutschland erkranken an Demenz. Viele von ihnen benötigen Hilfe, Unterstützung und Pflege, die in den meisten Fällen von ihren Familienangehörigen oder ihnen nahestehenden Personen häufig zu Hause geleistet wird. Dabei wird die Pflege demenziell erkrankter Personen von Angehörigen häufig als belastend und stressauslösend beschrieben und in Verbindung mit einer schlechteren physischen und psychischen Gesundheit gebracht.

Mit Daten des Deutschen Alterssurvey wurde untersucht, wer in der zweiten Lebenshälfte pflegt, mit welchem Zeitaufwand und welche Auswirkungen auf Wohlbefinden und Belastungsempfinden damit einhergehen. Verglichen wurden Personen, die Menschen mit Demenz pflegen mit Personen, die Menschen ohne Demenz pflegen.

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Ehrlich, U., & Kelle, N. | Neue Veröffentlichung |

Ehrlich, U., & Kelle, N. (2022). Corona-Krise = (Temporäre) Krise der Angehörigenpflege? Situation und gesundheitliches Wohlbefinden von unterstützenden und pflegenden Angehörigen im Verlauf der Pandemie. [DZA-Fact Sheet]. Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Maßnahmen gehen die Autorinnen in diesem DZA Fact-Sheet der Frage nach, wie sich die Situation unterstützender und pflegender Angehöriger im Verlauf der Corona-Pandemie während der zweiten Pandemiewelle weiterentwickelt hat.

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Interview |

Forschung über und mit Älteren - Stereotype über das Alter(n) - ältere Menschen in der Pandemie - Entwicklungen/Trends und Empfehlungen an die Politik, darüber sprach Lena Petersen vom RBB Inforadio in der Sendung "Wissenswerte" am 20.2.2022 Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer.

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Stuth, S., & Wünsche, J. | Neue Veröffentlichung |

Stuth, S., & Wünsche, J. (2022): Wie gesund fühlen sich ältere Menschen, die selbst keine Infektion erlebt haben, während der Corona-Pandemie. DZA Aktuell 01/2022

Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie könnten das gesundheitliche Wohlergehen auf vielfältige Weise negativ beeinflusst haben. Die Studie untersucht, wie gut es Menschen in der zweiten Lebenshälfte gelungen ist, ihre subjektiven Gesundheitseinschätzungen angesichts der vielseitigen Herausforderungen der Corona-Pandemie zu bewahren. Der Beitrag konzentriert dabei sich auf Menschen in der zweiten Lebenshälfte, die sich selbst nicht mit dem Corona-Virus angesteckt haben.

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Pressemitteilung |

Seit März 2020 haben die Ausbreitung der Corona-Pandemie sowie die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus das Leben vieler Menschen deutlich eingeschränkt. Davon betroffen sind auch die Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen, zum Beispiel weil Fitnessstudios geschlossen wurden oder weil die Verbindung von Job und Kinderbetreuung keine Zeit für weitere Aktivitäten lässt.

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