Pressemitteilung |

In der öffentlichen Diskussion wird oft pauschal von Migrantinnen und Migranten gesprochen oder es wird lediglich zwischen Migrantinnen und Migranten erster und zweiter Generation unterschieden. Um belastbare Ergebnisse zu erhalten, sind jedoch weitere Differenzierungen erforderlich, wie der aktuelle Report Altersdaten "Migrantinnen und Migranten in der zweiten Lebenshälfte" zeigt.

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Vogel, C., Simonson, J., & Tesch-Römer, C. | Neue Veröffentlichung |

Vogel, C., Simonson, J., & Tesch-Römer, C. (2017): Freiwilliges Engagement und informelle Unterstützungsleistungen von Personen mit Migrationshintergrund. In: Simonson, J., Vogel, C. & Tesch-Römer, C. (Hrsg.).: Freiwilliges Engagement in Deutschland. Der Deutsche Freiwilligensurvey 2014. Wiesbaden: Springer VS.

Das freiwillige Engagement und die öffentliche Aktivität von Menschen mit Migrationshintergrund können als Indikatoren für die gesellschaftlichen Teilhabechancen in der bundesdeutschen Gesellschaft verstanden werden. Der Beitrag beschreibt das freiwillige Engagement der in Deutschland lebenden Menschen mit Migrationshintergrund.

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Pressemitteilung |

Für den Datenreport 2016 analysierten Dr. Elke Hoffmann und Dr. Laura Romeu Gordo (Deutsches Zentrum für Altersfragen) die Lebenssituation älterer Menschen mit Migrationshintergrund und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Sozialberichterstattung über die demografische und soziale Lage der Migrantinnen und Migranten in Deutschland. Berücksichtigt wurden dabei Daten des Mikrozensus, des Deutschen Alterssurveys (DEAS) und des Sozio-Oekonomischen Panels (SOEP).

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Pressemitteilung |

Immer mehr Zuwandererinnen und Zuwanderer, die bereits seit Jahrzehnten in Deutschland leben, befinden sich inzwischen in der zweiten Lebenshälfte. Aktuelle Auswertungen des Deutschen Alterssurveys (DEAS) zeigen die Situation der Personen im Alter von 40 bis 85 Jahren und beleuchten die Unterschiede zwischen verschiedenen Migrantengruppen. Es zeigt sich, dass sich die Lebenssituationen je nach Zuwanderungsbiografie deutlich unterscheiden. Einige Migrantengruppen sind sozio-ökonomisch, aber auch gesundheitlich stärker benachteiligt als andere.

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Klaus, D., & Baykara-Krumme, H. | Neue Veröffentlichung |

Klaus, D., & Baykara-Krumme, H. (2017): Die Lebenssituationen von Personen in der zweiten Lebenshälfte mit und ohne Migrationshintergrund. In: Mahne K., Wolff J., Simonson J., Tesch-Römer C. (eds): Altern im Wandel. Springer VS, Wiesbaden

Knapp 15 Prozent der Personen in der zweiten Lebenshälfte (40- bis 85-Jährige) haben einen Migrationshintergrund (Statistisches Bundesamt 2015). Die Forschung belegt eine anhaltende strukturelle Schlechterstellung von Personen mit Migrationshintergrund im Vergleich zur Bevölkerung ohne Migrationshintergrund, die sich im Alter in der Ausstattung mit finanziellen Ressourcen, in den Wohnverhältnissen und im Gesundheitszustand negativ niederschlägt. Dies belegen Daniela Klaus und Helen Baykara-Krumme auch mit Daten aus dem Deutschen Alterssurvey.

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