Um die Lebenssituation hilfe- und pflegebedürftiger Menschen in Deutschland zu verbessern, hatten das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) im Herbst 2003 den "Runden Tisch Pflege" einberufen. An dieser gemeinsamen Initiative beteiligten sich in der Zeit von 2003 bis 2005 rund 200 Expertinnen und Experten aus Verbänden, Bund, Ländern, Kommunen, Praxis und Wissenschaft, um praxisnahe Handlungsempfehlungen zu entwickeln. Auf der Grundlage guter Praxisbeispiele sollten Perspektiven zur Umsetzung menschlicher, fachlicher und finanzierbarer Anforderungen in der Pflege und Betreuung aufgezeigt werden. Darüber hinaus sollten in einer "Charta" die Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen gebündelt werden. Der Runde Tisch Pflege setzte sich aus einem Plenum und vier themenzentriert arbeitenden Gruppen zusammen. Zur Unterstützung der Arbeit des Runden Tischs Pflege wurde am Deutschen Zentrum für Altersfragen in Berlin eine Geschäftsstelle eingerichtet. Die Ergebnisse des Runden Tischs Pflege liegen seit Herbst 2005 vor.

Ergebnisse der AG I:


Ergebnisse der AG II:


Ergebnisse der AG III:

Entbürokratisierung

Ergebnisse der AG IV:

Charta der Rechte hilfe- u. pflegebedürftiger Menschen incl. Anhang

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