Träger des DZA ist der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend institutionell geförderte gemeinnützige Verein „Deutsches Zentrum für Altersfragen e.V.“ (DZA e.V.).

Mitglieder des Vereins können Personen aus dem Bereich des Zuwendungsgebers sowie Personen aus Wissenschaft und Praxis sein. Sie werden vom Zuwendungsgeber benannt. Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung, der Vorstand und der Beirat.

  • Die Mitgliederversammlung des DZA e.V. hat vornehmlich die Aufgabe, in wichtigen Angelegenheiten organisatorischer, personeller, finanzieller und fachlicher Art zu entscheiden sowie die Jahresberichte des DZA entgegenzunehmen. Außerdem wählt die Mitgliederversammlung die Mitglieder des Vorstands und entscheidet über die Entlastung des Vorstands.
  • Der Vorstand des DZA e.V. sorgt für die Umsetzung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.
  • Der wissenschaftliche Beirat des DZA, dem Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus verschiedenen Bereichen der Sozial- und Verhaltenswissenschaften angehören, berät den Vorstand. Er nimmt Stellung zum Forschungsprofil sowie zu Jahresberichten und Forschungsplanung des DZA und gibt Empfehlungen.


Vereinsmitglieder des DZA e.V.

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

  • Ministerial-Direktor Prof. Dr. Matthias von Schwanenflügel, Berlin (Vorstandsvorsitzender)
  • Dr. Gabriele Müller-List, Bonn (Vorstandsmitglied)
  • Dr. Sven-Olaf Obst, Berlin

Wissenschaftliche Mitglieder

  • Prof. Dr. Hans-Werner Wahl, Universität Heidelberg (Vorstandsmitglied)
  • Prof. Dr. Anette Eva Fasang, Humboldt-Universität zu Berlin
  • Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey, Charité - Universitätsmedizin Berlin


Mitglieder im wissenschaftlichen Beirat des DZA

  • Prof. Dr. Martina Brandt, Universität Dortmund
  • Prof. Dr. Michael Eid, Freie Universität Berlin (stellv. Sprecher)
  • Prof. Dr. Alexandra Freund, Universität Zürich
  • Prof. Dr. Peter Haan, DIW Berlin und Freie Universität Berlin
  • Prof. Dr. Karsten Hank, Universität zu Köln (Sprecher)
  • Prof. Dr. Ute Klammer, Universität Duisburg-Essen
  • Prof. Dr. Gabriele Meyer, Universitätsklinikum Halle (Saale)
  • Prof. Dr. Heinz Rothgang, Universität Bremen