Cordula Endter

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Geschäftsstelle Altersbericht


Adresse

Deutsches Zentrum für Altersfragen (DZA)
Manfred-von-Richthofen-Straße 2
12101 Berlin


Kontakt

Cordula Endter
Telefon: +49 30 260 740-82
Fax: +49 30 260 740-33
cordula.endter@dza.de
 

 

Forschungsschwerpunkte

  • Technisierung und Digitalisierung des Alter(n)s
  • Kulturwissenschaftliche Technikforschung / Social Anthropology of Science and Technology Studies / Human-Computer-Interaction
  • Anthropologie ländlicher Räume
  • Postsozialistische Transformationserfahrungen
  • Qualitative Forschungsmethoden (Schwerpunkt: partizipative und kollaborative Methoden)

Arbeitsschwerpunkte

  • Geschäftsstelle für die Altersberichte der Bundesregierung

Forschungsprojekte

  • Digitales Alter(n) – Zur Ko-Produktion von Alter und Care in der Entwicklung intelligenter Assistenzsysteme (Dissertationsprojekt)

Biografisches

  • 2011 Magisterabschluss in Europäischer Ethnologie, Neuerer deutscher Literatur und Religionswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Freien Universität Berlin, Magisterarbeit „Kulturelle Akteure als Strategen der Krise – Künstlerische Praxen der Verhandlung gesellschaftlicher Transformationsprozesse“
  • 2013 Diplom in Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin, Diplomarbeit „Identifizierung von Usability-Problemen bei älteren ErstnutzerInnen“
  • 2013 - 2014 Stipendiatin des Graduiertenkollegs „Alter(n) als kulturelle Konzeption und Praxis“ an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • 2014 - 2018 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie der Universität Hamburg
  • seit 11.2018 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Zentrum für Altersfragen, Geschäftsstelle der Altersberichte der Bundesregierung    

Ausgewählte Veröffentlichungen

  • Care: Praktiken und Politiken der Fürsorge. Ethnographische und geschlechtertheoretische Perspektiven, zusammen mit Beate Binder/Christine Bischoff/Sabine Hess/Sabine Kienitz/Sven Bergmann (Hg.), Leverkusen 2018 (im Erscheinen).
  • Alter(n) als soziale und kulturelle Praxis. Ordnungen – Beziehungen – Materialitäten, zusammen mit Sabine Kienitz (Hg.), Bielefeld 2017.
  • Altern als Prozess. Konzepte, Narrative, Praktiken, zusammen mit Max Bolze/Marie Gunreben/Sven Schwabe/Eva Styn (Hg.), Bielefeld 2015.
  • Arbeit an der Grauzone – Sorgebeziehungen zwischen einem Gedächtnistraining und dessen Nutzer/innen, in: Harm-Peer Zimmermann (Hg.): Kulturen der Sorge. Wie unsere Gesellschaft ein Leben mit Demenz ermöglichen kann. Campus Verlag, Frankfurt am Main/New York 2018, S. 313-332.
  • How Older People Matter – Nutzer- und Nutzerinnenbeteiligung in AAL-Projekten, in: Harald Künemund und Uwe Fachinger (Hg.): Alter und Technik. Sozialwissenschaftliche Befunde und Perspektiven. Springer VS, Wiesbaden 2018, S. 207-225.
  • Maschinensinne. Zur Übersetzung von Körpersinnen in der Ergonomie, in: Karl Braun/Claus-Marco Dieterich/Thomas Hengartner/Bernhard Tschofen (Hg.): Kulturen der Sinne. Zugänge zur Sensualität der sozialen Welt. Würzburg 2017, 311-320.
  • Assistiert altern. Die Entwicklung eines Sturzsensors im Kontext von Ambient Assisted Living, in: Peter Biniok und Erik Lettkemann (Hg.): Assistive Gesellschaft. Multidisziplinäre Erkundungen zur Sozialform „Assistenz“. Springer VS Wiesbaden 2017, 167-181.
  • Ein Tablet für Herrn Wolf. Nutzer*innenbeteiligung in Innovationsprozessen am Beispiel altersgerechter Technologien, in: Claudia Stöckl/Karin Kicker-Frisinghelli/Susanne Finker (Hg.): Die Gesellschaft des langen Lebens. Soziale und individuelle Herausforderungen. Bielefeld 2016, S. 75-93.
  • Design for Elderly – A Meeting Point for Ethnography and Usability, i-com, 15(1), 2016, DOI: 10.1515/icom-2016-0005.
  • Skripting Age – The Negotiation of Age and Aging in Ambient Assisted Living, in: Emma Domínguez-Rué/Linda Nierling (eds.): Ageing and Technology. Perspectives from the Social Sciences. Bielefeld 2015, S. 121-140.
  • »Seh' ich was, was Du nicht siehst?« – Aushandlungen von Partizipation in einem Technikentwicklungsprojekt am Beispiel der eigenen Forscherinnenposition, in: Julia Engelschalt/ Arne Maibaum (Hg.): Auf der Suche nach den Tatsachen: Proceedings der 1. Tagung des Nachwuchsnetzwerks "INSIST", 22.-23. Oktober 2014, Berlin. 2015, S. 15-23, URN: nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-454743.
  • Mobilität als begrenzte Ressource im ländlichen Raum oder wie ältere Ehrenamtliche eine Buslinie betreiben, in: Markus Tauschek/Maria Grewe (Hg): Knappheit, Mangel, Überfluss. Kulturwissenschaftliche Positionen im Umgang mit begrenzten Ressourcen. Frankfurt/M. 2015, S. 291-307.
  • Bestellt und hoffentlich abgeholt? Zur Problematik ländlicher (Im)Mobilität und Daseinsvorsorge im Alter, zusammen mit Nicolas Haferkamp, in: Max Bolze/Cordula Endter/Marie Gunreben/Sven Schwabe/Eva Styn (Hg.): Altern als Prozess. Konzepte, Narrative, Praktiken. Bielefeld 2015, S.295-315.
  • Reflexive practice in interdisciplinary design of pervasive health applications in dementia care, zusammen mit Alina Huldtgren, Workshop on Interdisciplinary Design for Pervasive Health Applications in conjunction with Pervasive Health 2014, Oldenburg, Germany, May 2014.

 

Weitere Publikationen finden Sie in GeroLit, dem Online-Katalog der DZA-Bibliothek.

 

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