Projektverbund "Autonomie trotz Multimorbidität im Alter" (AMA)
Der Berliner Forschungsverbund Autonomy Despite Multimorbidity in Old Age (AMA) wird im Rahmen des Themas „Gesundheit im Alter“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert (www.ama-consortium.de). Der Forschungsverbund AMA untersucht die Voraussetzungen und Bedingungen, die Autonomie und Lebensqualität auch angesichts von Multimorbidität im Alter ermöglichen. Dabei werden die folgenden Ziele verfolgt: (a) Verbesserung theoretisch-methodischer Voraussetzungen für die Erfassung von Morbidität und Autonomie, (b) Untersuchung von Einflussfaktoren für den Erhalt von Autonomie angesichts von Multimorbidität im Alter und deren Wechselwirkungen, (c) Transfer von Forschungsergebnissen in die Alltagssituation alter Menschen zum Erhalt eines autonomen Lebens im Alter. Dabei werden die unterschiedlichen Lebenslagen alter Frauen und Männer, ihre je geschlechtsspezifischen Ressourcen und Lebensstile sowie Altersdifferenzierungen in den Forschungsprojekten des Verbundes berücksichtigt.
Die Sprechergruppe des Verbundes wird von Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey (Charité), Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer (DZA) und Prof. Dr. Matthias Riepe (Universität Ulm) gebildet. Im Rahmen des Verbundes wird vom DZA, gemeinsam mit der Abteilung Gesundheitspsychologie der Freien Universität Berlin, das Projekt Personal Resources of Elderly People With Multiple Illnesses: Fortification of Effective Health Behaviour (PREFER) durchgeführt.
Kontakt:
- Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey (Charité Universitätsmedizin Berlin)
- Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer (Deutsches Zentrum für Altersfragen)
- Prof. Dr. Matthias Riepe (Universität Ulm)
