Aus der fünften Erhebungswelle des Jahres 2014 liegen Mikrodaten von insgesamt 10.324 Untersuchungsteilnehmern aus folgenden Stichproben vor:

  • Panelstichprobe der im Jahr 2014 erneut befragten deutschen Untersuchungsteilnehmer aus B 1996, Geburtsjahrgänge 1911-1956 (n=887).
  • Panelstichprobe der im Jahr 2014 erneut befragten deutschen Untersuchungsteilnehmer aus B 2002, Geburtsjahrgänge 1917-1962 (n=866).
  • Panelstichprobe der im Jahr 2014 erneut befragten Untersuchungsteilnehmer aus B2008, Geburtsjahrgänge 1923-1968 (n=2.569).
  • Eine neue Basisstichprobe 2014 (B 2008); hierbei handelt es sich um eine disproportional nach Alter (40-54, 55-69, 70-85 Jahre), Geschlecht und Landesteil (Ost, West) geschichtete Melderegisterstichprobe der in Privathaushalten lebenden Bevölkerung der Geburtsjahrgänge 1929-1974 (n=6.002).

Wie in den Vorwellen wurden die Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer umfassend zu ihrer Lebenssituation befragt. Es wurden Auskünfte zu folgenden Themenbereichen erhoben: Arbeit und Ruhestand, Partnerschaft, Familie und Generationenbeziehungen, Soziale Netzwerke und soziale Unterstützung, Freizeittätigkeiten und bürgerschaftliches Engagement, Wohnen und Mobilität, Wirtschaftliche Lage und wirtschaftliches Verhalten, Subjektives Wohlbefinden, Gesundheit und Gesundheitsverhalten, Hilfe- und Pflegebedürftigkeit, Einstellungen, Normen und Werte. Ergänzend wurde während des Interviews ein körperlicher Funktionstest zur Bestimmung des Atemvolumens (Lungenfunktionstest) und unmittelbar nach dem Interview ein Test zur kognitiven Leistungsfähigkeit (Zahlen-und-Zeichen-Test) durchgeführt.

Ausgeweitet wurden die Fragen zur Qualität der Beziehungen in der Familie und dem sozialen Netzwerk, zur Partnerschaftsbiografie und Partnersuche, zur Erwerbstätigkeit im Ruhestand, zur Gesundheit und dem Gesundheitsverhalten, zur sozialen Unterstützung und Exklusion und zur Erfassung zusätzlicher psychologischer Skalen.

Weitere Informationen über den Datensatz, der im Stata- und SPSS-Format angeboten wird, finden Sie in der Dokumentation 2014 und auf den Seiten des Forschungsprojekts DEAS.

Die Nutzung der faktisch anonymisierten Datensätze ist aus datenschutzrechtlichen Gründen an den Abschluss eines Datennutzungsvertrags gebunden. Die DEAS-Daten sind ausschließlich für die akademische Forschung und Lehre und nur nach schriftlicher Genehmigung des Datengebers zugänglich.

Den Antrag auf kostenfreie Nutzung der DEAS-Daten finden Sie hier: Nutzungsantrag.